tgp happy slapping


Mein Zimmer hatte eine große Doppeltüre auf einen kleinen Balkon die ich als ich endlich ins Bett kam ganz öffnete. Am frühen Morgen wurde es im Zimmer schön kühl und die ersten Sonnenstrahlen erhellten den blauen Himmel. Es würde wieder ein heißer Tag werden. Aber genau das erwartete man doch von einem Sommertag mitten in Italien. Ich zog mir die Decke über den Kopf und schlief weiter. Aufgeweckt wurde ich durch das dumpfe klopfen an der Zimmertüre. Wie spät es war wußte ich genausowenig wie ich nicht ahnte wer da wohl was wollte. Langsam wühlte ich mich aus dem großen Laken des Doppelbettes. Als ich die Tür öffnete staunte ich nicht schlecht. Es war Mario, der Kollege von Fabio. „Ja, was gibt’s?“, fragte ich ganz verschlafen. „Hab gehört wie viel Spaß Fabio gestern noch mit dir hatte, Kleiner. Mein Dienst beginnt noch nicht und ich dachte wir könnten eine schnelle Nummer machen.“ Mit diesen Worten drängte sich Mario durch die Zimmertüre. „Ist es nicht noch ein bißchen früh?“, fragte ich ihn. Langsam wurden auch meine Füße ganz kalt vom Steinboden her. „Sei doch nicht so. Ich mußte die Nacht alleine verbringen. Fabio ist ja mit dir einfach abgehaut.“ Damit hatte er ganz recht. Wir sind so um Mitternacht gegangen, hatten ihn alleine in der Disco gelassen. Wir haben es einfach nicht länger ausgehalten und als Fabio sagte „Let´s go and fuck like hell“ war alles klar. Somit war Mario nicht auf seine Kosten gekommen. Aber irgendwie selbst schuld. Es waren schließlich auch noch andere süße Jungs dagewesen. Als ich endlich die Tür schloß war Mario schon dabei sich auszuziehen. Was auch nicht sonderlich kompliziert war. Er hatte schließlich nur einen dünnen Pullover über einem Polo an. Und nur noch seine Unterhose, seine Shorts lagen schon am Boden. Die Entscheidung fiel mir nicht schwer ihm nachzugeben. Besonders wenn man den kernigen Italiener gesehen hätte. Und ich wollte wieder in mein warmes Bett. Und da Mario auch in mein Bett wollte war ja alles klar. Es faszinierte mich, daß zwei ältere Jungs sich so für mich interessierten. Schließlich war ich noch nicht mal ganz 18 (oder jünger?) und die Beiden schon so um die 25 Jahre und wunderbar geile Typen. „Hast du nen Gummi?“, fragte mich Mario. Klar hatte ich welche, was dachte er denn von mir. Ich ging ins Bad und kam mit einer Packung Kondomen und einer kleinen Tube Gleitgel zurück. Sicher würde er mich ficken wollen. Unwahrscheinlich daß er gekommen war um sich von mir ficken zu lassen. Aber das war mir so und so lieber in meinem verschlafenen Zustand. Ich zog mein weites T-Shirt aus und auch gleich meine Boxershorts in denen ich schlief und setzte mich neben ihm aufs Bett. Vorher habe ich noch die Rollo vor der Balkontüre heruntergelassen durch deren kleine Schlitzte die Sonne hereinleuchtete. Denn die Tür ging in den großen Innenhof des Hotels und man hätte einen guten Blick mitten ins Zimmer und aufs Bett gehabt. Ohne daß ich was machte wurde Marios Penis immer steifer als er sich seine Unterhose abstreifte. Trotzdem packte er mich am Nacken und drückte meinen Kopf in Richtung seiner Körpermitte. Ganz automatisch öffnete ich meinen Mund und streckte meine Zunge vor. Als seine Penisspitze meine Zunge spürte ließ der Druck seiner starken Hand nach und als ich seine schöne Vorhaut vorsichtig zurückschob war sein Lümmel schon total steif. Gekonnt fing ich an über die zarte Haut seiner bis zum platzen gefüllten Eichel zu lecken und ließ dann gleich so viel seiner Latte in meinem Mund verschwinden, bis sein großer Schwanz sich an meinen Gaumen preßte. Mario drückte meinen Kopf so weit es ging auf seinen Pflock und kam so noch tiefer in mein Maul. Es würgte mich schon gewaltig als er endlich aufhörte und ich meinen Kopf etwas heben konnte. Daß mir wer seinen Riesenschwanz so weit ins Maul drückt war ich nicht wirklich gewohnt. Dafür leckte und schmatzte ich nun umsomehr an seinem Rohr herum und fing mit den Fingern an seine prallen Eier zu massieren. Seine schwarzen Schamhaare kräuselten sich sanft zwischen meinen Fingern und seine Haut roch so frisch. Bestimmt hatte er gerade geduscht. Auch mein Schwanz stand mir schon etwas und so versuchte ich mit meiner freien Hand ranzukommen und ihm mir zu reiben. Aber dazu kam ich nicht mehr, denn Mario wurde ungeduldig denn sein Dienst im Hotel fing bald an. Er langte nach einem Kondom und riß die Packung auf. „Laß mich das machen“, bat ich ihn. Denn es macht mich unheimlich an den Schwanz der mich gleich ficken würde mit nem Gummi auszustatten. Ganz langsam rollte ich den Plastikschutz über seinen leicht gekrümmten Penis. Es sah wirklich toll aus. Mario stand inzwischen auf und stellte sich vor mir auf. Schnell drückte ich mir noch etwas Gleitgel zwischen die Finger und verteilte alles schön über sein mächtiges Rohr. „Knie dich aufs Bett“, befahl mir Mario, der sich dann hinter mir auf der Matratze aufstellte. Mein Po spreizte sich etwas und ich spürte wie Mario noch zusätzlich ein wenig Gel auf meiner Rosette verteilte. Dann ging er in die Knie und setzte seinen Prachtbolzen an mein Loch an. Mit festem Druck zwängte er mir seine dicke Eichel rein und ich konnte sofort das Pulsieren seines Gliedes spüren. Das Gel wirkte noch kühlend und es flutschte hervorragend als er mit seinem ganzen Körpergewicht auf seinem Ast gestützt gegen mich drückte und nicht eher aufhörte bis seine ganze Länge in mir drinnen war. Es fühlte sich so wahnsinnig geil an zu spüren wie er ohne zu zögern in mich eindrang. Mario begann gleich drauflos zu ficken, wobei ich Mühe hatte mich auf meinen Händen abstützen zu können. Er stand noch immer über mir und fickte mich richtig fest durch bis ich nicht mehr konnte und meine Arme einknickten. Anscheinend hatte er nur darauf gewartet, denn nun drückte er mich flach aufs Bett, wodurch sich mein Arsch etwas verengte. Das war aber kein Grund für ihn sanfter zu sein. Es törnte Mario anscheinend zusätzlich an. Er hockte über meinem Arsch und bewegte sich immer heftiger in mir, zog seinen Schwanz zurück um ihn mit enormen Druck wieder einzuführen. Mir war richtig heiß geworden und mein Schwanz zuckte total steif zwischen meinem Körper und der Matratze. Aber es war unmöglich mich zu wichsen, so flach wie ich am Bett lag. „Magst du mal ne andere Position probieren?“, fragte mich Mario während er wieder mal fest in mich eindrang. Ich konnte nur ein leises Ja stöhnen. Mit einem Ruck der für mich recht schmerzlich war zog er seinen Stab auf einmal aus mir heraus. Endlich konnte ich mich wieder ein wenig entspannen. Mario rollte mich auf den Rücken, kniete sich zwischen meine unwillkürlich gespreizten Schenkel, hob meine Beine an und drückte sie so weit es ging hinter meinen Kopf. Dann schob er seinen abgewinkelten Fuß unter meinen Rücken, packte mich an den Arschbachen und drückte mich noch weiter auf und nach hinten. Nun lagen nur noch mein Kopf und meine Schultern am Bett. Mein Rücken ragte fast senkrecht in die Höhe und mein Arsch war nun der höchste Punkt. Meine Oberschenkel waren dicht an meinen Oberkörper gedrückt, so weit daß meine Knie neben meinem Kopf waren. Mit den Füßen stützte ich mich gegen die hohe Bettlehne ab. Mario legte mir noch einen Polster unter den Kopf, daß es etwas bequemer für mich war und sagte „So jetzt machen wir ein bißchen Morgensport“. Zuerst ließ er noch etwas vom kühlen Gleitgel in mein geöffnetes Poloch fließen. Nun legte er sich neben mich, stützte sich mit seinen Fäusten auf das Bett, als ob er Liegestütze machen wollte. Doch im nächsten Augenblick legte er zuerst einen und dann auch den anderen Fuß auf die hohe Bettlehne. Er bekam eine gute Auflage als seine Zehen jeweils zum Bettrand zeigten und er sich so mit den Fußsohlen gegen die Wand stemmen konnte. Nun waren seine gestreckten Beine und sein muskulöser Oberkörper fast waagrecht. Sein langer dicker Schwanz in der Gummihülle stand noch immer steif gegen das Bett ab. Sogar durch das Kondom konnte ich sehen daß sein Penis leicht gerötet war. Nun begann er sich auf die Seite zu arbeiten, bis er endlich über mir war. Sein Körper war leicht nach oben gekrümmt so daß Mario seinen Penis an mein weit offenes Arschloch ansetzten konnte. Und wieder hatte ich keine Möglichkeit meinen eigenen Schwanz den ich in dieser Position gut vor Augen hatte zu bearbeiten. Ich braucht beide Hände um das Gleichgewicht zu wahren indem ich mich mit den Ellbogen abstützte und meine Oberschenkel in Position hielt. Geschickt hatte Marios Knüppel sich genau über meinem Loch positioniert und nun brauchte er nur noch seine Körpermitte abzusenken um von oben in mich einzudringen. Er mußte das schon öfter gemacht haben, denn er war so geschickt daß er gleich den richtigen Winkel gefunden hatte indem er seinen Riemen ganz in mich rein schieben konnte. Und seine Muskeln leisteten jetzt auch einiges. Immer wieder pumpte er seinen Körper in die Höhe und so gleichzeitig seinen Steifen ein Stück aus meinem Arschloch. Dann drückte er sich durch das Körpergewicht einfach wieder hinein. Das ging recht gut, doch muß es für ihn sehr anstrengend gewesen sein. Aber sein Kolben war gut geschmiert und so war es ein einmalig tolles Erlebnis für mich von diesem Kerl so rangenommen zu werden. Mario stöhnte jetzt immer lauter wenn er sich wieder in mich versenkte, seine Eichel schwoll noch mehr an und sein blutgefüllter Riemen erzeugte eine gewaltig Hitze in mir, die ich bis weit drinnen spüren konnte. Was hätte ich nun darum gegeben wenn mir wer den Schwanz gewichst hätte. Mario war so ausdauernd wie ich es noch nie erlebt hatte und es gefiel mir ungemein wie er mich benutzte. Trotzdem würde er bald zu seinem Höhepunkt kommen denn sein Schweif begann kräftig zu zucken uns ich bemühte mich so gut es ging meine Arschmuskeln spielen zu lassen um ihm noch einen größeren Kick eines engen Arschlochs zu ermöglichen. Und das verfehlte seinen Zweck auch nicht. Er stöhnte so heftig als er sein Rohr nun fast völlig aus mir heraus zog und ganz kurz wartete. Jetzt würde er gleich kommen. Ich zog mein Loch zusammen und Mario stieß nochmals mit großer Härte und gewaltigem Druck zu. Er rutschte so tief wie es nur möglich war in mich hinein. Mit einem gewaltigen Grunzen kam er zu seinem Orgasmus und füllte das Kondom mit einigen Ladungen brennend heißem Sperma. Er pumpte und pumpte bis nichts mehr ins Reservoir ging und er schwer über mir zusammenbrach. Vorsichtig rollten wir uns gemeinsam auf die Seite, so daß wir nun normal am Bett zu liegen kamen. Ich war total fertig als Mario seine Mordslatte langsam aus mir raus zog. Erst jetzt merkte ich so richtig wie weh mir mein Arsch tat, so fest hatte mich Mario durchgeackert. Als er sich den Gummi vom Schwanz zog sah ich daß er total gerötet war. Aber Marios Kondition war unbeschreiblich. Auch jetzt setzte er sich auf, ließ das vollgerotzte Kondom auf den Boden fallen und ging ins Bad. Ich konnte mich noch immer kaum bewegen aber sah daß er nun ans Waschbecken trat, das restliche Sperma aus seinem glitschigen Schwanz drückte und kühles Wasser darüber fließen ließ. Danach trat er ans WC und schiffte unendlich lange seine ganze Blase leer und die restlichen Spermabatzen aus seinem Rohr. Bevor er sich anzog gab er mir noch einen sanften Kuß und sagte mir daß ich mich gut gehalten hätte. Hastig zog er seine Sachen an und verschwand in den Hotelflur. Als ich aufstand um auch ins Bad zu gehen sah ich das Kondom am Boden liegen. Mario hatte wirklich eine gewaltige Ladung abgedrückt. Wacklig ging ich aufs Klo und wischte mir den schleimigen Arsch ab. Nackt stand ich am Waschtisch wo ich nun endlich anfangen konnte auch mir einen Abgang zu verschaffen. Es dauerte nicht lange bis ich abspritzte und ein paar gewaltige Ladungen ins Becken rotzte. Ich war total fertig und befriedigt. Froh noch etwas schlafen zu können schleppte ich mich durch das halbdunkle Hotelzimmer zurück zum Bett. Alles tat mir noch weh und so konnte ich mich nur zusammenrollen um gleich darauf einzuschlafen und erst zu Mittag wieder munter zu werden. Wie es mit Fabio und Mario weiterging und wie wir zu dritt ins Bett stiegen uns sie mich gleichzeitig rammelten erzähle ich euch das nächste Mal.



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