Diese Geschichte ist nicht Real. Sie hat nie stattgefunden und und ist nur eine meiner geilen Phantasien...... Ich komme abends nach Hause. Es ist schwül und meine sonnengebräunte Haut glänzt vom Schweiß. Ich gehe die Treppe rauf um mich von meinen Sachen zu entledigen. Oben angekommen werde ich von Daniel, meinem Mann, gepackt und fest gegen die Wand gedrückt. Er schiebt mir seine Zunge in den Hals, küsst mich fordernd und reibt seinen schon harten Schwanz an meinem Bein. Bestimmend greift er mir unter den Rock. Er sagt: „Du Luder“, denn ich trage keinen Slip. Er massiert meinen Kitzler. Das Ganze macht mich so geil, dass ich schnell feucht werde. Ich stöhne und er beginnt mich zu fingern. Erst mit einem, dann mit zwei Fingern. Immer fester und schneller. Er zieht sie raus und verschmiert meinen Mösensaft über meine Muschi. Dann schiebt er mich ins Schlafzimmer, stößt mich rückwärts aufs Bett und spreizt meine Beine. Er kniet sich dazwischen und saugt, leckt und lutscht an meinem Kitzler. Dabei fingert er mich wieder ausgiebig. Das geht so lange bis ich schreiend komme. Daniel stellt sich vor mir auf und zieht sich die Hose runter. Ich fange an seinen extrem harten Schwanz zu blasen. Das geht ihm nicht schnell genug, und er fickt mich tief in meinen Mund. Als er seinen Schwanz herauszieht hängen lange Speichelfäden zwischen ihm und meinem Mund. Er legt sich ins Bett und zieht mich rückwärts auf sich. Langsam schiebt er seinen geilen Schwanz in meine klitschnasse Muschi. Er fickt mich immer schneller und härter. Dann wird er wieder langsamer und fragt :“Wär es nicht geil jetzt noch von ein paar Schwänzen gefickt zu werden?“ Diese Vorstellung ist so geil , dass ich laut aufstöhnen muss. In dem Moment geht die Tür vom Gästeklo auf und es kommen 3 Fremde, schwanzwichsende Männer heraus. Ich schließe sofort meine Beine und versuche von Daniel herunterzukommen. Er hält mich aber Fest und stößt seinen Schwanz weiterhin tief in meine Muschi. Daniel sagt:“Mach die Beine breit!“, aber ich weigere mich. Ich frage, was das Ganze soll und bekomme zur Antwort, dass ich jetzt so richtig durchgefickt werde. Ich leiste immer noch Widerstand. Der 1. Kerl lutscht sich an seinem Finger und schiebt ihn zwischen meine geschlossenen Schenkel. Er hat ein leichtes Spiel, denn durch den Schweiß und den Mösensaft flutscht seine Hand praktisch zu meiner Muschi. Er beginnt, während Daniel mich weiterhin fickt, meinen Kitzler zu massieren. Rechts und Links von mir platzieren sich die beiden Anderen und wichsen ihre schon harten Schwänze. Lange kann ich nicht standhalten. Durch die harten Stöße, der Massage und dem Anblick der 2 wichsenden Schwänze, kommt es mir. Ich öffne meinen Mund und stöhne meinen Orgasmus heraus. In diesem Moment stopft mir der Linke meinen Mund mit seinem Schwanz. Jetzt bin ich nicht mehr zu halten. Gierig sauge und Lutsche ich das harte Ding in meinem Mund. Als der Erste nun versucht meine Beine zu spreizen, leiste ich keinen Widerstand mehr. Er kniet sich dazwischen. Während ichimmer noch von Daniel gefickt werde, beginnt er mich zu lecken. Er lutscht und saugt genüsslich an meinem Kitzler. Dabei massiert und knetet er Daniels Eier, der ein Stöhnen nicht unterdrücken kann. Ich wechsel mich nun beim Blasen ab. Mal links, mal rechts. Die Beiden kneten meine Titten und zwirbeln leicht meine harten Nippel. Das ist zu geil. Ich bin schon wieder kurz davor zu kommen. In dem Moment, packt der Erste Daniels Schwanz, zieht ihn aus mir raus und lutscht ihn ganz nass. Währenddessen schiebt er zwei Finger in meine Möse und verteilt den Saft um mein Poloch. Er schiebt einen Finger hinein, dann zwei. Das Blasen macht Daniel so geil, dass er immer lauter stöhnt. Der Kerl nimmt jetzt Daniels Schwanz und setzt ihn an mein Poloch an. Daniel spreizt noch ein wenig meine Pobacken und schiebt seinen harten Schwanz langsam hinein. Dabei fickt mich der Erste mit seiner Zunge in meine nasse Muschi. Das ist zu geil. Ich kann nicht mehr und schreie meinen Orgasmus laut heraus. Der Erste nimmt nun seinen Schwanz und streicht an meiner Muschi auf und nieder. Dann grinst er und sagt :“Jetzt geht’s los. Jetzt wirst du kleine Schlampe mal so richtig durchgefickt!“ Vor Aufregung sauge ich noch fester an dem Schwanz vom Rechten. Der Stöhnt laut auf. Der Erste taucht nun langsam seine dicke Eichel in meine nasse Muschi. Ich kann nicht richtig stöhnen, da der Schwanz in meinem Mund tief hineinstößt. Also lasse ichgurgelnde Geräusche von mir. Der Erste zieht seine Eichel wieder heraus und umkreist damit meinen Kitzler. Dann setzt er wieder an und stößt zu. Langsam dringt er komplett in mich ein. Ich habe das Gefühl zu platzen. Es ist so eng, heiß und geil. Ich bin komplett ausgefüllt. Daniel, der Erste und ich Stöhnen laut auf. Dann beginnen die Beiden mich in einem Rhythmus zu ficken. Daniel zischt mich an:“Du schwanzgeile Nutte! Das ist es doch, was du schon immer wolltest – oder?“ Ich kann nicht antworten, da ich ununterbrochen von den beiden Schwänzen links und rechts in den Mund gefickt werde. Der Linke lässt nun von meiner Titte ab und massiert mir den Kitzler. Es ist einfach nur geil. Während ich den Linken blase, spritzt der Rechte mir seine volle Ladung Sperma ins Gesicht. Ich drehe meinen Kopf und lecke ihn sauber. Dann widme ich mich wieder dem Linken zu. Er fickt mich immer stärker in den Mund. Sein Schwanz beginnt schon zu zucken. Mit einem Lauten Stöhnen spritzt er mir tief in den Mund. Es ist so viel, dass ich nicht alles schlucken kann. Es läuft mir seitlich aus den Mundwinkeln und tropft auf Daniels Brust. Daniel und der Erste ficken mich immer schneller und härter in meine beiden nassen Löcher. Daniel beschimpft mich weiter als Nutte, Schlampe, Hure usw. Die Stöße in meinem Arsch und meiner Votze sind jetzt so intensiv, dass es mir schon wieder kommt. Daniel ist auch soweit und spritzt unter lautem Stöhnen seinen Saft tief in meinen Arsch. Der Erste fickt mich noch härter. Kurz bevor er kommt zieht er seinen Schwanz aus meiner Votze. Er spritzt mir sein Sperma vor und in die weit geöffnete Muschi. Dann verschmiert er es mit seiner Schwanzspitze und taucht ihn noch ein paar mal in meine Möse. Erschöpft liegen wir alle im Bett. Daniel gibt mir einen langen Kuss und sagt:“Ich liebe dich“...... Fortsetzung folgt, wenn gewünscht......