Es war ein wunderschöner Tag. Frisch geduscht kam sie aus dem Badezimmer und summte ein fröhliches Lied. Sie war bester Laune. Was waren das für Geräusche? Aus dem Zimmer ihres Bruders drang leises Stöhnen. Die Tür war nur angelegt. Ein kleiner Schubs, ein kurzer Blick, und sie hatte die Situation erfasst. Im Fernseher lief ein Porno und auf dem Sofa lag ihr Bruder und holte sich einen herunter. Das Sofa war nur halb in ihrem Blickfeld, so dass sie nur die untere Hälfte ihres Bruders sehen konnte. Dadurch blieb sie allerdings auch seinem Blick verborgen! Vorausgesetzt, er hätte sie überhaupt bemerkt. Denn er war so mit sich und seinem großen Schwanz beschäftigt, dass ihr dies unwahrscheinlich erschien. Tatsächlich, das hätte sie nicht gedacht: ihr Bruder hatte ein Riesenteil. Im Fernseher war gerade zu sehen, wie sich ein Mann auf den Titten einer Frau entlud. Supergeil! Ihr Blut begann zu kochen. Sie schob eine Hand in ihren Slip und fuhr mit dem Mittelfinger durch ihre feuchte Spalte. Während sie immer schneller ihre geile Möse rieb knöpfte sie ihre Rüschchenbluse auf und streichelte ihre vollen Titten. Ihre Brustwarzen wurden sofort steif. Ihr Bruder wichste sich immer schneller und stöhnte laut. Er würde bestimmt gleich abspritzen. Das wäre natürlich schade und eine Verschwendung. Sie beschloss die Initiative zu ergreifen. Langsam ging sie ins Zimmer auf das Sofa zu. Als ihr Bruder sie sah, versuchte er schnell eine Decke über sich zu ziehen. Es war im sichtlich peinlich. „Brüderchen, du brauchst doch nicht rot zu werden! Das hat mich richtig geil gemacht, dir zuzuschauen.“ Sie setzte sich zu ihm und berührte mit ihren Füßen seinen Steifen. „Hör mal, ... das geht doch nicht ...!“ stammelte er. „Natürlich geht das! Das siehst du doch! Das geht sogar ganz hervorragend!“ Sie ergriff seine steife Latte und begann in langsam und fachmännisch zu wichsen. „Siehst du, wie das geht! Komm, leck an meinen Brustwarzen! Das macht mich richtig scharf!“ Zögernd begann er an ihren Nippeln zu saugen. Sie stöhnte wollüstig. „Aber das ist Inzucht, was wir hier treiben!“ wand er kleinlaut ein. „Das ist verboten!“ „Inzucht ist es, wenn du mir in die Fotze spritzt! Alles andere ist vielleicht verschärftes Petting! Ich zeige dir, was man alles darf und was man nicht darf!“ Sie beugte sich zu seiner Latte und begann an seiner Eichel zu lecken. Weit zog sie die Vorhaut nach hinten und spielte mit ihrer nassen Zunge an seinem Schwanz. Sie stülpte ihre Lippen über seinen Lustspender und lies ihn tief in ihrer Mundfotze verschwinden. „Wauw!! So hat mir noch keine einen geblasen! Du saugst mir ja das Rückenmark aus dem Körper! Wauw, ist das geil!“ Er griff um ihre Arschbacken und steckte seinen Mittelfinger tief in ihre enge, klitschige Spalte. Sie stöhnte lustvoll auf und verstärkte den Druck auf seinen prachtvollen Schwanz. „Du musst mir meine Muschi auslecken1 Da steh ich besonders drauf! Jaaa! Das ist geil! Saug an meinen Schamlippen, dann werd ich ganz wild! Jaaa! Brüderchen! Jaaa! Du bist der Beste“ Sie stöhnte geil und laut und ihr Körper bäumte sich unter seinen Liebkosungen auf. Mit rasender Geschwindigkeit kreiste seine Zunge um ihren Kitzler. „Du leckst mich herrlich! Jetzt bräuchte ich so einen richtig strammen Schwanz in meiner verfickten Fotze! Das wäre geil!“ „Das ... geht nicht,“ stammelte er. „Du weist doch: Inzucht!“ „Du musst nur aufpassen, dass du nicht in mir abspritzt. Dann ist das auch keine Inzucht. Komm Bruderherz, fick mich so richtig geil durch! Ich brauch das jetzt!“ Sie schwang sich über ihn und steckte sich seine Latte in ihr feuchtes Loch. Sofort begann ein wilder Ritt. „Merkst du, wie dein Schwanz bei mir rein passt?“ stöhnte sie. „Wir beide sind für einander gemacht! Jaa! Stoß mich richtig kräftig! Jaaa!“ Sie tanzte auf seinem Ständer auf und ab; ihre Titten wippten dabei geil im Takt. Als sie sich zurückbeugte und er an ihren harten Nippeln saugte, geriet sie vollends in Ekstase. Immer wilder bewegte sie sich auf seiner harten Lanze. „Jaaa, du geile Sau! Fick mich richtig durch ! Gib's mir richtig hart! Ich brauch das! Jaaaa! Sie schrie ihren Orgasmus wild heraus und er hatte seine Mühe, ihren bebenden Körper auf seiner Lanze zu halten. „Ohh jaaa! Ist ... das ... guut! ...jaaa! Schau dir ... mal das ... verfickte ... Pärchen ... im Fernseher ... an,“ stöhnte sie, „das ... ist ... geil!“ „Ohh jaaa!“ hauchte er. „Ich kuck schon die ganze Zeit auf die Riesentitten von dem versauten Weib. Das macht mich ganz wild!“ „Dir gefallen wohl solche Riesenmöpse? Wauw! Jetzt wichst er ihr seinen Saft auf die Supertitten. Das ist ja supergeil! Komm, stoß weiter! Spritz mir deinen Saft auch auf die Titten! Jaaa!“ Sie ließen sich zur Seite kippen und er nahm sie hart und fest von hinten. „Komm, küss mich, Bruderherz. Ich will deine geile Zunge in mir spüren!“ Eng umschlungen lagen sie fickend auf der Couch und küssten sich heftig. „Jaaaa, du geiler Bock! Stoß ihn mir bis zum Anschlag rein. Jaaa, so ist’s gut! Jaaa!“ „Ich glaube .. mir .. kommt's ..!“ „Dann zieh in schnell raus! Ich wichs dich fertig!“ Sie machte noch zwei, drei kräftige Bewegungen mit der Hand und schon spritzte er unter lautem Schreien seine Ficksahne über ihren Körper. Die weiße Brühe klebte an ihren geilen Titten und sie verrieb alles leise stöhnend über ihre Nippel. „Wauw, war das geil! Mit dir zu ficken macht mächtig Spaß! Ich hätte nicht gedacht, dass du so ein wilder Hengst bist!“ „Und ich ... hätte nicht .. gedacht, dass du ... so eine versaute kleine, geile ... Schlampe ... bist!“ hauchte er noch ganz außer Atem. „Das bin ich auch nicht,“ entgegnete sie und küsste ihn leidenschaftlich, „ich bin eine versaute große, geile Schlampe, und wild auf große, fickende Schwänze bin ich noch dazu!“ „Dann kannst du das öfters haben, wenn du das willst! Ich besorg’s dir jeden Tag! Dann brauch ich mir wenigstens keinen herunter zu holen!“ „Mann, du hast’s wohl auch ganz schön nötig! Das liegt bei uns wohl in der Familie. Aber ich denke, du hast eine Freundin. Was sagt die denn dazu?“ „Wir sehn uns ja nur am Wochenende. Und da versteht die schon, dass ich’s öfters brauche. Außerdem ist die ja auch keine Nonne. Die wird sich auch unter der Woche ordentlich durchficken lassen.“ „Erzähl mir von ihr. Wie sieht sie aus? Ist sie gut im Bett? Wie lässt sie sich’s am liebsten besorgen?“ „Sie ist eine tolle Frau, blond, mit Riesentitten, einer tollen Figur und im Bett unersättlich. Oft kommen wir das ganze Wochenende nicht aus den Federn und ficken rund um die Uhr.“ „Wauw, das hört sich geil an!“ „Ja, das ist auch supergeil!“ „Erzähl mir mehr! Wie hat sie’s denn am liebsten? Lässt sie sich auch in den Arsch ficken?“ „Die lässt alles mit sich machen! Das ist die versauteste Schlampe, mit der ich je gevögelt habe!“ „Wauw, das macht mich richtig geil, wenn ich dir so zuhöre!“ Sie begann sich langsam ihre Möse zu reiben und stöhnte lustvoll. „Auf! Erzähl weiter!“ „Am geilsten ist es, wenn die verfickte Sau auf mir reitet! Was glaubst du, wie wild dann ihre festen Titten auf und ab hopsen! Das ist ein supergeiler Anblick!“ „Jaaa, jaaa! Das ... glaub ich! Und ... weiter! Was ... macht ihr ... dann?“ Sie rieb sich immer heftiger ihr geiles, nasses Loch und stöhnte laut. Mit der anderen Hand knetete sie ihre noch klebrigen, festen Titten. „Besonders gern schluckt sie meinen Saft! Was glaubst du, wie wild die wird, wenn ich ihr meine Ficksahne in den Mund spritze! Und wenn dann etwas über ihre prächtigen, versauten Titten läuft und sie es auf ihrem geilen Körper verschmiert! Das ist herrlich! Dann nimmt sie meinen Schwanz, zieht die Vorhaut weit zurück und poliert mit ihrer klebrigen Zunge meine Eichel blank Wenn sie dann meine Eier leckt und saugt und mich dabei leidenschaftlich wichst, steht mein Riemen meistens wieder wie eine eins und ist bereit für den nächsten, geilen Fick. Dann hau ich ihr meine Lanze wieder in die nasse Fotze und fick weiter! Das machen wir oft Stundenlang!“ „Jaaa ... jaaaa! Das ... glaub ... ich .dir! Jaaaa ...!“ Sie hatte einen Riesenorgasmus und bäumte sich wie ein wildes Tier auf. Ermattet sank sie zurück. „Ich glaube, uns steht eine geile Zeit bevor“, sagte sie lächelnd.