Andreas steigt langsam in seinen hohen Pumps die Treppe herab um sich seiner Herrin neu vorzustellen. Er hat sich mit viel Mühe und Gründlichkeit geschminkt und angekleidet. Hat die Fingernägel lackiert und etwas Schmuck angelegt. Er geht langsam etwas unsicher durch den Eingangsflur zu einer geöffneten Tür. Vermutlich wird sie dort auf ihn warten. Er betritt ein Wohnzimmer, dass geschmackvoll in einer Mischung aus Antiquitäten und modernen Möbeln eingerichtet ist. Lady Clara sitzt in einem Stuhl mit hoher Rückenlehne und sieht ihm entgegen. "Herrin ich bin fertig" Andreas deutet eine Verbeugung an. "Das sehe ich. Du bist wirklich fertig. Zu allererst: Ein Zofe knickst und verbeugt sich nicht. Übe das! Und nun zu deiner Kleidung. Du siehst aus wie deine eigene Mutter! Was ist das für ein unmodischer Faltenrock? Diese Bluse sitzt schief und ist an den Armen zu kurz. Womit hast du deinen BH ausgepolstert? Überhaupt; der sitzt viel zu hoch. Und diese Perücke sieht schrecklich nach Dorffriseur aus! Dein Lippenstift ist übergemalt und der Lidschatten ist zu dunkel." Während sie seine Aufmachung zerpflückt rennt sie um ihn herum und zupft oder zeigt auf die bemängelten Stellen. "Diese Pumps sind ganz nett. Kannst du denn gut auf Ihnen gehen?" Andreas bemüht sich schnell wenigstens diesen Punkt für sich zu gewinnen "Ja Herrin, ich trage sie zuhause so oft es geht, täglich. Und den Faltenrock habe ich nur angezogen, weil das Rohr, das sie mir anbrachten durch die Miederhose drückt und in einem engen Rock zu sehen wäre." "So?" Lady Clara fängt an ihn wie auf einer Viehauktion zu besichtigen. Sie hebt seinen Rock, fasst an die feste Miederhose und prüft die offensichtliche Beule des Keuschheitsrohres. Dann öffnet sie die Bluse und sieht nach dem BH. Drückt in die Silikonbrüste und zupft ihn etwas tiefer, bis er natürlich sitzt. Andreas fühlt sich wie ein dummes Kind, das richtig angezogen wird. "Na ja...Also ich sehe wir werden dir einige Sachen besorgen müssen. Wieviel Geld hast du?" Zögerlich antwortet er "ca. 20.000 auf dem Sparbuch, das Auto ist finanziert" Es folgte eine längere Unterhaltung, in der Lady Clara ständig langsam um den stehenden Mann herumgeht. Sie fragt nach seiner Familie, seinen Freunden seiner Arbeit, wo er wohnt ...eigentlich alles, was ihn bisher ausgemacht hat. Dann geht sie zum Schreibtisch, macht sich einige Notizen und kommt mit einem Formular zurück. "Das musst du unterschreiben. Es ist die Vollmacht für meinen Anwalt, dass er deine Angelegenheiten regelt. Und dann machen wir einen Ausflug." Sie winkt ihn an den Schreibtisch, steht auf nachdem er unterschrieben hat und geht aus dem Zimmer in den Flur. Zielstrebig zur Haustür und die Treppe hinunter zum Gehweg. Der Mann, der ihre Zofe werden will, steht mit wild schlagendem Herz in dem Türrahmen. "Es ist hell! Herrin. Alle werden sehen, dass ich Frauenkleidung trage." "Na und?" Lady Clara steht mit einer Geste die Ratlosigkeit darstellt, im Vorgarten "....das wirst du von nun ab immer tun. Willst du dich den Rest deines Lebens verstecken?" "Nein, das will ich nicht!" Mutig geht er raus und schließt die Tür hinter sich. Der Tag wird lang für Andreas....sehr lang. Entgegen seinen Erwartungen haben sie nicht das Auto genommen, in dem er sich hätte verstecken können. Nein;....Lady Clara ist mit ihm durch das Wohngebiet zu einer U-Bahnhaltestelle gegangen. Immer wieder die erstaunten Blicke von Passanten, die die beiden gehenden Frauen angestarrt haben Die elegant wirkende Dunkelhaarige im blauen Sommerkleid und daneben diese merkwürdige Blondine mit Perücke und Faltenrock, die unsicher auf ihren hohen Schuhen hinterher stöckelt. Einige abfällige Blicke und Tuscheleien lassen Andreas immer wieder zusammenzucken und ihm das Blut in die Wange schießen. Die Peinlichkeit ist unerträglich. Allein wäre er längst umgekehrt, aber seine Herrin geht stolz und zügig voran, zieht ihn immer wieder mit sich. Die Momente, in denen sie sein ehemaliges Wohngebiet durchqueren werden zum Spießrutenlauf. Die Nachbarn erkennen ihn trotz Schminke und Perücke, starren ihn ungläubig an. Ein älterer Mann droht schimpfend mit seiner Faust "Verschwinde du Homo!" Als sie in einer anderen U-Bahn verschwinden, ist Andreas froh keine Steinwürfe abbekommen zu haben. "Herrin, darf ich etwas fragen?" Sie nickt. "Frag nur Andrea" Er nimmt es kaum zur Kenntnis, aber dies ist der Moment, von dem ab er nie wieder Andreas genannt werden wird. "Herrin, wie erträgt man diese Peinlichkeit?" Sie sieht ihm kurz ins Gesicht und sagt " Ich war fast 6 Jahre eine normale Hure. Mich haben Leute gefickt, ich musste ihre kranken Spiele mitmachen und habe mich dann auf der Straße vor ihren Blicken geschämt. Obwohl sie die Schweine waren und nicht ich. Das ist vorbei. Heute sehe ich nur noch abfällig auf diese Heuchler. Ich werde mir das nie wieder gefallen lassen. Heute bin ich Herrin" Andrea hat ihre Pumps ausgezogen und massiert langsam ihre schmerzenden Füße. Sie bewundert die Frau neben ihr. An diesem Nachmittag erfüllen sich auf einmal Wünsche für Andrea. Nachdem die Scheu eine gewisse Grenze überschritten hat, geht sie mit ihrer Herrin selbstbewusst durch die Geschäfte und lässt sich von ihr Kleidung aussuchen. Selbst als sie in den Schuhladen gehen und die Kollegin, die vor zwei Tagen noch mit ihm arbeitete ihn dumm anglotzt, macht ihm das nichts mehr aus. Sein Chef nimmt mit einem Stottern die fristlose Kündigung zur Kenntnis und muß sich setzen. Dieser Moment wird für Andrea der Höhepunkt des Nachmittags bleiben. Selbst das Maßnehmen für einen Keuschheitsgürtel, eigentlich ein höchst bizarrer Vorgang, übertrifft die Blicke im Schuhladen nicht. Es ist später Nachmittag, als die beiden wieder an dem Haus ankommen. Bepackt mit vielen Tüten von Geschäften, die nicht nach Hause liefern. "Herrin, mein Auto ist gestohlen" "Nein, du dummes Ding. Es ist verkauft. Du brauchst es nicht mehr." Sie gehen ins Haus, direkt in den ersten Stock zur Kammer von Andrea. "Du packst alles aus und kommst dann nackt ins Bad." Die Herrin macht die Tür hinter sich fest zu. Andrea steht in ihrem kleinen Zimmer und sieht auf den Haufen von Tüten und Schachteln. Sie braucht einige Zeit, bis die reizenden Sachen in dem einfachen Schrank und der Schubladenkommode verschwunden sind. Als sie dann nackt, wieder nur mit dem Penissrohr bekleidet, durch den Flur geht, fühlt sie sich merkwürdig schutzlos. Dieser Körper, der nun nicht mehr "geschmückt" ist, ist ihr fremder, denn je. Im Bad hantiert die Herrin mit einem Schlauch und einigen fremdartigen Geräten. "Komm rein, setz dich über die Wanne. Wir müssen dich spülen." Andrea erkennt, dass die Herrin einen Einlauf vorbereitet. Sie beißt sich auf die Lippen und tut was ihr befohlen wurde. Es ist ein merkwürdiges Gefühl, wie die Frau, die sie vor 2 Tagen noch nicht einmal kannte, ihr nun am Anus herumfummelt. Den Klistieraufsatz einführt und anfängt eine Flüssigkeit einzupumpen. Während sie an ihrer Sklavin arbeitet, fragt sie "Hast du verstanden, was vorhin passiert ist. Was das alles sollte?" Andrea antwortet mit etwas verkniffenem Gesicht, weil die Flüssigkeit sie immer mehr ausfüllt und anfängt zu drücken. "Ja Herrin, wir haben alle Brücken abgebrochen. Mein neues Leben hat begonnen. Bin ich nun Eure Sklavin?" Lady Clara nimmt den Schlauch ab und verschließt das Klistierrohr. "Nein, noch nicht. Jetzt bist du nur ein Mann, der öffentlich Frauenkleidung trägt." Weitere Erklärungen gibt sie nicht. Als Andrea anfängt sich unruhig auf dem Wannenrand zu winden, fährt sie sie an "Bleib sitzen! Das Glyzerin muß mindestens 10 Minuten drin bleiben." Diese Minuten werden für Andrea zur Hölle. Ihr Darm schreit danach sich zu entleeren. Weisungsgemäß hat sie am Morgen nichts gegessen und war wie normal auf Toilette. Aber jetzt kommt es ihr so vor, als wären Berge in ihr, die rauswollten. Das Penisrohr klappert am Beckenrand, als sie immer unruhiger wird. Als sie anfängt zu stöhnen lässt eine Ohrfeige der Herrin sie völlig verkrampfen. Sie merkt kaum, wie sich ihr Schwanz versucht aufzurichten und in dem Rohr an die Wandung drückt. Endlich zieht die Herrin sie von dem Wannenrand weg über das WC und zieht das Rohr heraus. Eine stinkende Brühe schießt in die Schüssel. "So, die nächste Stunde wirst du hier zu tun haben." Die Herrin zieht die Gummihandschuhe aus und sieht auf den verkrampften Körper, genießt die Erniedrigung Andrea dort in dieser Lage zu betrachten. Nach einigen Minuten verlässt sie das Bad. Läßt ihre stöhnende Mitbewohnerin auf der Schüssel zurück. Grinsend geht sie mit der Hand auf dem Geländer langsam die Treppe hinunter. Nein, meine Sklavin bist du noch nicht. Auch wenn du meinst es zu wollen. Du hast noch deine Wünsche und Vorstellungen. Aber die musst du verlieren. Dein einziges Ziel muß sein mir zu gefallen. Die ständige Angst, die Frage ob du gut und artig bist soll deinen Geist beherrschen. Du wirst mir gehören, ich bestimme was du willst! Du wirst um Schläge und Demütigungen flehen um mir zu gefallen. Ich werde die Macht über deine Erregung und deinen Orgasmus haben. Und sei versichert; du wirst um deine Höhepunkte betteln. Ich werde dich zu neuen Ufern führen. Werde deine Grenzen erweitern. Du wirst immer weiter über dich hinausgehen, immer mehr als Gegenleistung zeigen müssen, um von mir einen Orgasmus zugeteilt zu bekommen.