Ich besuchte sie an ihrem freien Tag zu Hause, klingelte. Sie öffnete die Tür und stand in einem Hauch von Nichts vor mir und lächelte mich mit ihren verschlafenen Augen an. Karin bat mich herein. Wir frühstückten gemeinsam. Dabei ließ sie es sich nicht nehmen mir Appetit auf mehr zu machen. Karin gewährte mir einige traumhafte Einblicke auf ihre Brust, verschob ihren Slip, so dass ich auch hier einen aufregenden Einblick genießen konnte. Gerade als wir fertig mit dem Essen wurden, öffnete sich die Wohnungstür. Ihr Mann stand auf einmal in der Küche, Karin wurde nervös. Sie sagte, ich solle hier in der Küche warten und verschwand mit ihrem Mann im Wohnzimmer. Es wurde lauter, so dass ich vermutete, dass sie sich streiteten. Nach etwa einer Stunde kam Karin wieder zu mir in die Küche. Sie lächelte noch etwas verschlafen. „Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für dich“ sagte Karin. Sie wolle es noch mal mit ihrem Mann probieren, lautete die schlechte. Die gute war, dass sich Karin bei ihrem Mann rechen wolle. Mich heftig küssend, zog sie mich in das Schlafzimmer. Ich sah ihren Mann gefesselt auf einem Stuhl sitzen. Karin beachtete ihn nicht. Sie schob mich auf einen Stuhl, öffnete mir die Hose und begann mich mit ihren Lippen, mit ihrer Zunge und ihren Zähnen zu verwöhnen. Ich knetete dabei ihre Brüste und kniff sanft ihre Knospen, die sich sofort aufrichteten. Ihr Mann beobachtete alles ganz genau. Als ich vor Lust stöhnte, hörte sie auf und meinte: „Ich will auch noch meinen Spaß!“ Mit einem Tuch verband ich Karin die Augen, legte sie auf das Bett und begann sie zu verwöhnen. Zuerst widmete ich mich ihren Füßen, saugte erst sanft dann fester an ihren Zehen. Sie begann dabei zu stöhnen. Es folgten ihre Brüste, ich knabberte an ihren Knospen, saugte dann fast ihre komplette Brust in meinen Mund. Sie schrie vor Lust! Mich erregte das Gefühl Karin an von ihr unerwarteten Stellen zu küssen und zu lecken. Meine Zunge wanderte ihrem Körper abwärts. Eine feuchte Wärme strömte mir entgegen und ich hauchte sanft etwas Luft in die Richtung die die Wärme sandte. Sie zuckte leicht zusammen und seufzte. Nun drehte ich sie auf den Bauch und begann sie weiter zu verwöhnen. Zuerst knabberte ich an ihren Ohrläppchen dann an ihrem Hals und den Schultern. „Mehr will ich von dir spüren, viel mehr!“ stöhnte sie. Daraufhin knetete ich ihren prachtvollen, knackigen Hintern. Erst sanft dann stärker werdend. Biss sanft hinein, sie zuckte. Nun zog ich ihre Beine auseinander und vergrub mein Gesicht zwischen ihren Beinen. Abwechselnd bließ und saugte ich in sie hinein. Karin schrie: „Du machst mich wahnsinnig!“ Mich erregte dies alles sehr, mein Glied war zum Bersten hart, es pochte. Trotzdem verwöhnte ich sie weiter, widmete mich nochmals ihren Brüsten, ihrem Hals. Zögerlich begann ich mein Glied einzusetzen. Vor ihrem Mund platziert, begann sie sofort, unaufgefordert zu lecken und daran zu saugen. Ich genoss es und musste dabei aufpassen nicht zum Höhepunkt zu gelangen. Schließlich hockte ich mich hinter sie und begann mit meinem Glied ihren Hintern zu streicheln. Dabei drang ich auch gelegentlich in sie ein. Konnte ja nicht wissen, dass sie schon so feucht war. Ich unterbrach meine Tätigkeit und führte sie, immer noch mit verbundenen Augen, zu dem Stuhl auf dem ihr Mann gefesselt saß. Ihre Hände führte ich zu seinem schon steif geworden Glied. Karin begann sofort es zu blasen. Ich stieß mein Glied in sie hinein, ihr stöhnen war nicht mehr zu vernehmen, denn sie war ja beschäftigt. Kraftvoll und schnell waren meine Stöße. Sie kam dabei zu ihrem Höhepunkt. Ich musste eine Pause einlegen um nicht zu meinen Höhepunkt zu kommen. Sie verwöhnte weiterhin ihren Mann. Als er begann immer lauter zu stöhnen, zog ich Karin von ihm weg und legte sie mit ihrem Bauch auf das Bett. Er tobte vor Wut, kam aber nicht vom Stuhl los. Ich drang noch mal in Karin ein und widmete mich dann ihrem Hintern. Mit aller Vorsicht drang ich in sie ein. Karin stöhnte leise auf. Ich verweilte eine Weile in ihr und begann mich dann langsam zu bewegen. Sie gelangte dabei zu ihrem zweiten Höhepunkt, Karin schrie und schnaufte. Lange hielt ich es in ihr jedoch nicht aus. Es war ein unbeschreiblich intensives Gefühl. Ich drehte sie auf den Rücken, nahm ihre Augenbinde ab und platzierte mein kurz vor der Explosion stehendes Glied zwischen ihren Brüsten. Nach wenigen Bewegungen war es dann soweit. Ich verteilte meinen Liebessaft auf ihren Brüsten und im Gesicht. Genüsslich verschwanden ihre mit Feuchtigkeit benetzten Finger in ihrem Mund. Ich lag erschöpft neben Karin. Sie hatte aber noch immer nicht genug. Sie begann jetzt erneut ihren Mann mit dem Mund zu verwöhnen. Von diesem Anblick erregt, schlich ich mich hinter sie und drang mit einem harten Stoß in sie ein. So laut hatte ich Karin noch nicht stöhnen hören. Lange und kraftvoll liebte ich sie. Jetzt spritzte auch ihr Mann auf ihr Gesicht. Mit diesem Anblick kam auch ich, diesmal aber in ihr. ….. der letzte Sex mit Karin!