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Im Restaurant angekommen, gingst du als erstes dich wieder frisch machen. Dann hast du dich auf die Suche nach mir gemacht, aber du konntest mich nicht finden. Du hast dich schließlich bei dem Kellner erkundigt, ob ein Tisch auf unseren Namen reserviert war für 19 Uhr. Der Kellner hat dich dann zu einem Tisch geführt, der etwas separat von den anderen Tischen stand. Auf ihm wartete schon ein weiterer Umschlag für dich. Auf dem Umschlag stand: "Nicht vor dem Essen öffnen!" ´Gut, dann nicht´, dachtest du und legtest ihn erst mal beiseite. Irgend etwas kleines war da drin, ´Was könnte das bloß sein?´ ging dir durch den Kopf und dann stand ich auch schon vor dir. Beugte mich zu dir herunter und gab dir einen innigen Kuss. ´Wie war der Film?´ fragte ich dich und setzte mich neben dich. ´Der war wirklich der Hammer, hat mich ganz schön angemacht´ antwortest du mit einem verschmitztem Grinsen. `Trägst du die Kugeln?´ ´Natürlich, du kannst es gerne kontrollieren...´ und wieder hast du dieses freche Grinsen aufgesetzt - ´Aber sicher will ich das´ entgegnete ich. Du rücktest etwas mit dem Stuhl zurück, schobst deinen Unterleib etwas nach vorne und drehtest dich etwas in meine Richtung. Ich schob deine Beine auseinander und fühlte mit einer Hand unter deinem Rock. Ich bemerkte sofort, dass du immer noch (oder schon wieder?) äußerst feucht warst. Streichelte über deine Schamlippen hinweg, bis ich das Bändchen fühlen konnte. Ich zog daran, so dass eine Kugel aus dir heraus glitt. Dir entfuhr ein Seufzer und du hieltst dich kurz an meiner Schulter fest, als ich die Kugel wieder in dich hinein schob. ´Zufrieden?´ fragtest du mich, immer noch grinsend. ´Ja, sehr sogar´ entgegnete ich mit einem Lächeln. Dann kam der Kellner und wir gaben unsere Bestellung auf. Während des Essens habe ich dich immer wieder mit kleinen Streicheleinheiten unter deinem Rock stimuliert. Ließ meine Hände deinen Schenkel auf und abgleiten, berührte kurz deine Clit. Du hattest große Mühe, dich zusammen zu reißen und ließt immer wieder dein Becken, so gut es dir möglich war, auf deinem Stuhl kreisen. Zudem warst du schon sehr neugierig was in dem Umschlag auf dich wartete. Nach dem Essen, wolltest du auch sofort nachsehen, was es denn nun ist. Ein Zimmer Schlüssel, des zum Restaurant gehörendem Hotels kam zum Vorschein. ´Geh du schon mal vor, auf dem Bett wirst du alles finden, was wir für den Rest des Abends benötigen.´ hauchte ich in dein Ohr. Ich griff dabei noch einmal unter deinen Rock und rieb meinen Finger an deiner Liebesperle. Du warst heute ein einziges Feuchtgebiet in der Region, genau das wollte ich auch ;-) Während ich mich um die Rechnung kümmerte, gingst du auf das Zimmer. Auf dem Bett befand sich eine Augenbinde, sowie wieder eine Nachricht von mir. ´Nimm bitte ein Bad, ich habe dir eine schön duftende Badelotion bereit gelegt. Die Augenbinde legst du während des Bades an und wartest auf mich. Die Liebeskugeln und den Butt-Plug darfst du während des Bades nicht ablegen.´ Du gingst sofort ins Bad und ließt Wasser ein und hast von der Badelotion was dazu gegeben. Der Duft war wirklich sehr anregend und äußerst verführerisch. Du warst in aller bester Stimmung und zogst dich aus, legtest dir die Augenbinde an und nahmst erst mal ein angenehmes Bad. Nach einer halben Stunde betrat ich das Zimmer. Ging direkt ins Bad und setzte mich auf den Rand der Badewanne. Ich fing an deine Arme zu streicheln, hinauf zu deinem Nacken, streichelte dir über die Wangen, weiter über deine leicht geöffneten Lippen. Du hast sofort meinen Finger geschnappt und begannst leicht an ihm zu lutschen und zu saugen, als ob es mein Liebestab wäre. Ich zog ihn wieder aus deinem Mund heraus und tauchte in das angenehm warme Wasser mit der Hand ein. Streichelte dir über deine Brüste und deine schon vor Erregung aufgerichteten Nippel. Tastete mich weiter vor zu deiner Muschi, spielte mit der Schnur der Liebeskugeln und berührte dich an dem Plug-Ansatz. Du stöhntest sofort auf und hast es genossen wie ich dich immer weiter stimuliert habe. Unter deinem Stöhnen zog ich immer wieder die Kugeln heraus und wieder herein, das brachte dich an den Rand des Wahnsinns. Dein Becken schob sich immer wieder vor und zurück um auch den Plug intensiver zu spüren. Als du kurz vor deinem Höhepunkt warst, zog ich dich langsam aus der Wanne und begann dich sanft abzutrocknen. Das passte dir eigentlich gar nicht, so kurz vorm kommen. Du hättest lieber deinen Höhepunkt in der Wanne genossen. Während ich dich abgetrocknet habe, hast du dich ganz dicht an mich heran gelehnt, du wolltest unbedingt meine körperliche Nähe spüren und hast mich dabei auch ganz nass gemacht. Ich führte dich in das Schlafzimmer und legte dich auf das Bett. Es war ein großes Doppelbett, mit Gittern am Kopfende. An diesem befestigte ich nun deine Handgelenke mit Hilfe eines weichen Samtschals. Streichelte noch einmal deinen Körper herunter und ging aus dem Zimmer. Da lagst du nun, splitterfasernackt auf dem Bett. Konntest nichts sehen und auch deine Hände waren gefesselt. ´Was kommt als nächstes, was kommt als nächstes´ schoss es dir immer wieder durch den Kopf. Diese Ruhe in dem Zimmer machte dich ein wenig nervös, aber es erregte dich auch im gleichem Maße. Es kam dir vor wie eine halbe Ewigkeit, als ich in das Zimmer zurück kam. Ich Habe mich zu dir aufs Bett gesetzt und dann knallte es plötzlich! Keine Angst, das Bett ist nicht zusammen gekracht ;-) Ich hab eine Flasche Champagner geöffnet und gab dir den ersten Schluck direkt aus der Flasche, den du genüsslich deine Kehle herunter laufen ließt. Dann tröpfelte ich etwas auf deinen Bauch davon. Du zucktest erst mal zusammen vor Schreck, aber dann machte sich das wohlige Kribbeln auf dem Bauch breit. Ich leckte den Champus von deinem Körper, goss etwas nach und leckte ihn wieder von deinem herrlich duftendem Körper ab. Ein paar weitere Tropfen verteilte ich auf deinen Brüsten um diese auch wieder gierig davon ab zu saugen. Dein Körper drehte und wand sich vor Erregung und Lust mit jedem Tropfen, den auf deinen Körper tröpfelte. Jetzt begann ich mich um deinen Unterleib zu kümmern. Setzte mich an das Bettende und fing wieder an mit deinen Liebeskugeln zu spielen. Dein Unterleib hob und senkte sich unentwegt, du stöhntest vor Begierde. Während ich mit den Kugeln spielte, leckte ich deine Liebesperle, saugte und zupfte leicht an ihr. Sie schwoll immer mehr an und dein Stöhnen wurde immer heftiger. Du fordertest meinen Schwanz, den ich dir aber noch nicht bereit war zu geben. Schließlich zog ich die Liebeskugeln ganz aus deiner vor nässe tropfenden Spalte heraus und holte den Vibrator aus deiner Tasche. Ich schaltete ihn an und setzte ihn auf deiner Stirn an, um dann langsam jeden Fleck deines Körpers damit sanft zu massieren. Erst auf deine Stirn, dann weiter herab zu deinem Nacken. Du flehtest mich an, es dir doch endlich zu besorgen, aber noch war der Augenblick nicht gekommen für unsere Vereinigung. Ich kreiste mit dem Vibrator deinen Hals entlang, wanderte damit weiter dein Kinn hinauf und zu deinen Lippen. Du nahmst ihn sofort in den Mund und hast daran geleckt, als wäre es mein Schwanz, den du doch so gerne endlich spüren möchtest. Ich machte dann weiter mit deinen süßen Titten, umkreiste deine Nippel und wieder hast du dich vor Lust geräkelt und auf deine Lippen gebissen. Es gefiel dir außerordentlich gut, was ich mit dem Ding auf deinem Körper veranstaltet habe. Schließlich wanderte ich weiter herab, umspielte deinen Nabel, ließ ihn über deinen Venushügel rollen bis ich wieder zwischen deinen weit gespreizten Beinen angelangt war. Ich führte den Vibrator langsam in deine Lusthöhle ein und ließ ihn in dir immer tiefer kreisen, bis du schließlich zum Höhepunkt kamst. Du schriest deine Lust laut heraus, dein Körper zuckte vor Ekstase. Ich hörte nicht auf damit und machte so lange weiter bis die letzten Zuckungen abebbten. Ich nahm die Flasche Champagner und gab dir noch einen Schluck zu trinken, wir küssten uns, ich streichelte zärtlich über deinen Körper und lies dich erst mal zur Ruhe kommen. Nach einer kleinen Weile ging ich ins Bad und nahm erst mal eine kleine Dusche. Als ich wieder frisch geduscht und wohl duftend ans Bett kam, wurdest du wieder ganz erregt vor Vorfreude. Denn jetzt würdest du mich endlich in dich spüren. Ich nahm die Flasche Champagner und hob ein Bein an, setzte die Flasche oben an und ließ die edlen Tropfen deine Beine herunter laufen, setzte die Flasche wieder ab und verfolgte den Strom mit meiner Zunge. Als ich schließlich in deinem Schritt angelangt war, leckte ich wieder deine Muschi aus. Du warst sofort wieder hochgradig erregt, begannst deinen Körper aufzubäumen. Ich leckte dich nasser als es der Champagner hätte machen können. Bewegte deinen Plug, um dich noch geiler zu machen und führte zwei Finger in deine feuchte Grotte ein. Du warst sehr schnell wieder kurz davor zu kommen. Ich kniete mich dann genau so hin, dass du meinen Schwanz blasen konntest, ich aber trotzdem weiter deine Clit massieren konnte. Du saugtest gierig an meinem besten Stück, den du durch deine Zungenspiele zur vollen Pracht entfalten konntest. Ich entzog ihn dir wieder, jetzt wollte ich dich endlich beglücken. Du drehtest dich auf den Bauch, hobst dein Gesäß an und ich drang von hinten in dich ein. Die ersten Stöße kamen noch langsam, mit jedem weiterem Stoß drang ich tiefer in dich hinein. Zudem spürtest du deinen Plug mit jedem Stoß in deinem Po. Das Gefühl von zwei Schwänzen gleichzeitig gefickt zu werden machte dich immer heißer. Meine Stöße kamen immer schneller und heftiger, dein stöhnen verriet mir, dass du gleich wieder kommen würdest und auch ich konnte mich nicht mehr lange zusammen reißen. Ich verlangsamte das Tempo ein wenig und ließ meinen Liebesstab bei jedem Stoß etwas länger in dich verweilen, zog ihn langsam wieder heraus um dann erneut so tief es ging hinein zu stoßen. Aus deinem anfänglichem Stöhnen ist ein kleiner Lustschrei geworden, den du mit jedem Hieb ausstießt. Mir stand der Saft schon bis in die Eichel hoch und ich konnte es beim besten Willen nicht mehr zurück halten. Nach ein paar wieder schnelleren Stößen, flutete ich deine Lustgrotte mit meinem Liebessaft, hörte aber nicht auf dich weiter zu ficken, bis du kurz darauf auch mit einem langgezogenem ´Jaaaaaaaaaa´ erneut den Gipfel der Lust erklommen hattest. Ich band deine Hände jetzt wieder los, du nahmst deine Augenbinde ab und wir schauten uns in die Augen wie zwei frisch Verliebte, umarmten, streichelten und küssten uns. Kuschelten uns aneinander und tranken den letzten Rest des Champagners aus. ´Wie war dein Tag?´ fragte ich dich. Du antwortest nur mit einem breitem Grinsen. Muss demnach wohl gut gewesen sein, dachte ich es mir doch ;-)



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