lesbe


Eigentlich ist Duschen mein grösstes und liebstes Hobby. Duschen in allen Variationen und an allen möglichen Orten. Am liebsten in offentlichen Bädern, Saunen, Freibädern etc., da kann man am besten die Schwänze, Ärsche und Eier der anderen sehen und bestaunen. Nicht nur derer einen oder zwei nein gleich mehrere und dazu auch noch ständig wechselnde. AM schönsten und geilsten finde ich es, wenn Montag und Donnerstag der hiesige Schwimmclub sein Training hat. Gleich zwölf gutgebaute, junge und vermutlich auch geile Jungs stehen dann mit ihren Körpern unter den Brausen, seifen sich von oben bis unten ein, waschen sich ihre niedlichen Ärsche und so mancher kruegt dann ab und zu auch schon mal einen Steifen. Wahrscheinlich vom Anblick der anderen Gehänge die einem da präsentiert werden. HEUTE stehe ich also mal wieder zwischen dieser Meute und beobachte Waldi. Einen Typ, so etwa Mitte 20, den ich eigentlich schon länger im Visier habe. Ich stehe also da und lasse mir das heisse Wasser über den Körper laufen, während ich mit meinen gierigen Augen ihn und seinen Body angucke. Er hat ein schönes Gesicht, was ja auch schon mal wichtig ist. Für sein Alter ist sein Oberkörper recht gut behaart, und was da zwischen seinen Beinen hängt, sieht auch im schlaffen Zustand schon recht vielversprechend aus. Fleischiger Schwanz, ziemlich fett, und seine Klöten, soweit ich das unter dem Duschschaum erkennen kann, auch prall und gross. Seine strammen Schenkel, muskulös vom Schwimmen, sind ebenfalls schön dunkel behaart. Waldis Kiste ist am niedlichsten. Schön knackig sieht sie aus, mit einem leichten Flaum auf den Pobacken. DER Typ macht mich echt an. Wie er sich da langsam das Duschgel auf dem Körper verteilt und zu Schaum verreibt. Lässt nichts aus, wäscht sich gründlich sein Hinterteil, was ich auch gerne getan hätte an seiner Stelle. Vorne ist er ebenfalls gründlich zu Gange. Seift seinen Schwanz ein und zieht die Vorhaut zurück, um seinen Nilenkopf zu waschen. Dabei kann ich sehen, wie das Teil bei der Behandlung langsam anwächst. So könnte er ruhig weitermachen, damit ich mir den Steifen nicht nur vorstellen muss, sondern, wie bei den anderen auch, die Latte in voller Grösse bewundern kann. Allein schon bei diesem Anblick regt sich auch mein Schwanz und wächst ein paar Zentimeter an, was mir aber nicht unangenehm ist, damit auch die anderen - und natürlich Waldi - sehen können, was ich zwischen meinen Beinen zu bieten habe. Natürlich sieht er es, denn genau wie der Rest der Mannschaft guckt auch er ständig in der Runde rum und schielt auf die Schwänze um sich und sich gegenüber. Sind alle nicht zu verachten; alles schöne, leistungsfähige Schwänze mit satten Eiern dran, und fast alle haben diesen niedlichen, kleinen Knackarsch, auf den ich nun mal stehe. Ich provoziere ihn mit gezielten Blicken auf sein Teil zwischen den Oberschenkeln. Plötzlich ist es wie im Kino -Waldi's Flasche mit dem Duschgel fällt zu Boden und er muss, ob er will oder nicht, sich bücken, um die Flasche aufheben zu können. Ihm gönne ich den Umstand und mir den Anblick, der sich mir bei dieser Gelegenheit bietet. Er beugt sich also nach vorne, seinen Arsch mir zugewandt, und bückt sich. Echt geil -seine Backen spreizen sich und zwischen den Haaren am Arsch kann ich seinen Eingang erkennen. Sehe, wie klein und geil sein Loch ist, und mir wächst der Pint immer mehr. Ich kann es einfach nicht halten, meine Lanze steht innerhalb kürzester Zeit steif von mir ab, bis der Hammer voll ausgefahren ist. Während sich Waldi jetzt wieder aufrichtet, muss ich mich etwas zur Seite gegen die Wand drehen, damit nicht alle nur auf meinen Ständer glotzen. Ich drehe das Wasser ab und nehme mein Handtuch, um mich abzutrocknen und natürlich auch, um meine Latte zu verbergen, zumindest auf dem Weg zur Umkleidekabine. Schliesse dort mein Fach auf, lasse das Handtuch fallen und will mich gerade anziehen, als Waldi um die Ecke kommt. Er lächelt mich süss an, klatscht mir kess auf den Hintern und sagt: ,,Braucht dir doch nicht peinlich zu sein, dein Hammer. Sieht geil aus und ist bestimmt gut zu gebrauchen. Wenn du Lust hast - wir treffen uns in 10 Minuten in der Sauna, kannst ja dazukommen." DOCH dieser Waldi interessiert mich nun mal am meisten, und DAS brauchte er mir nicht zweimal zu sagen, und ich bedankte mich bei ihm für den Tip ebenfalls mit einem Klaps auf seinen Po, dessen Haut sich jetzt nach der Dusche superweich und jung anfühlt. Gute zehn Minuten später bin ich dann in der Sauna und traue meinen Augen nicht, als ich sehe, dass da fünf Typen eine Wichsrunde bilden und an ihren Eiern und Schwänzen zugange sind. Ich schliesse also die Tür hinter mir und geselle mich zu ihnen. Ohne lange rumzumachen, ,,fallen" gleich drei von ihnen regelrecht über mich her. Waldi packt sich als erstes meinen Schwanz, nimmt ihn in seine Hand und wichst ihn steif. Spielt an meinen Eiern, während ein anderer mir seine Latte so vors Gesicht hält, damit ich sie in den Mund nehmen kann, was ich natürlich auch mache. ÖFFNE den Mund und ziehe mir das geile Rohr rein bis zum Anschlag. Den frischen Geschmack von seinem Vorsaft auf der Nille schmecke ich besonders gerne. Der Dritte im Bunde steht seitlich zu mir und wichst drauf los, dass man das Gefühl hat, er würde mir gleich eine Ladung über den Bauch rotzen. Jetzt hat auch Waldi meinen Hammer zwischen seinen Lippen und fährt mit der Zunge meinen Schaft entlang. Das ganze harte Teil saugt er in sich auf. Ich stöhne natürlich bei dieser geilen Behandlung, die ich da kriege und dem Anblick bzw. dem Geschmack der Schwänze da in und über mir. Waldi's Mund ist fest über meinen Steifen gestülpt, und er bläst mir einen, als hätte er noch nie im Leben was anderes getan. Geiles Schnaufen von ihm und das Stöhnen der anderen, das zusammen macht mich schaff bzw. noch schärfer als ich eh schon bin. Auch meine Mitwichser sind scharf und kurz davor zu spritzen. Waldi lässt meine Latte aus seinem Mund und nimmt sie zum Wichsen jetzt wieder in die Hand. Jetzt sind es also vier Schwänze, die darauf warten, ihren Saft abzuspritzen, und schon geht es los. Zuerst fliegt mir der Geilsaft des neben mir Stehenden auf den Bauch, und in Bogen fliegt das weisse, schleimige Zeug durch die Luft und auf mich runter. Danach, fast gleichzeitig, sind die beiden anderen und ich dran. Die ganze Ladungder Schwänze krige ich ab. Einen Strahl nach dem anderen, und es will garnicht aufhören, soviel Saft geben die heissen Latten von sich. Immer wieder fleigen die Batzen auf mich, und ich bin vollgesuhlt vom Sack bis in die Fresse von dem ganzen Sperma, das wir da eben von uns gegeben haben. Und immer noch kommt der eine oder andere Tropfen aus den Schwänzen und fällt auf mich. JEDER von uns wringt noch fast seinen Schwanz aus, damit auch ja kein Tropfen drin bliebt. Als wir dann fertig sind und ich mir das geile Zeug abwischen will, kann ich sehen, wie jetzt auch die anderen zwei, die nicht bei uns mitgemacht haben, abspritzen und ihre Schwänze leerpumpen. NACH dieser geilen Nummer gehen Waldi und ich nochmals unter die Dusche und treffen uns danach beim Abtrocknen und Anziehen. Ich biete ihm an, ihn mit dem Auto nach Hause zu fahren, und er lehnt guttseidank nicht ab. Unterwegs im Auto frage ich ihn, ob er nicht doch noch Lust auf einen Drink bei mir hätte, und auch hier sagt er nicht nein. Zuhause bei mir angekommen, öffne ich eine Flasche Wein, und wir unterhalten uns eine Weile, bevor ich aufstehe und auf's Klo muss. Als ich wieder zurückkomme, sitzt er da mit einem Pornoheft in der einen Hand, während er mit der anderen Hand seinen Schwanz in der Hose drückt und darüberreibt, Neben meiner Couch lie9t nämlich immer ein Stapel Zeitschriften und natürlich auch Pornomargazine, die er sichtlich bevorzugt. Er bläffert weiter, während er seinen sicherlich bereits wieder steifen Schwanz drückt, und ich biete ihm an, sich doch auszuziehen, weil das doch gemütlicher sei. Gesagt, getan und schnell hat er seine Klamotten aus. Ich sollte recht behalten, denn sein Schwanz war schon wieder steif und stand von seinem Körper ab. Beim Blättern der Magazine wichste er seine Latte. Es waren auch ,,normale" Pornos dabei, und besonders schienen ihn die Bilder anzutörnen, wo er sehen konnte, wie ein Schwanz im Loch verschwand. Ob Votze oder Arsch war ihm egal - Hauptsache, der Schwanz war bis zum Anschlag drin. ICH musste natürlich noch einen draufsetzen, zog mich auch aus und legte uns eine meiner Pornokassetten in den Videorecorder. Und zwar die, wo ein Neger einen weissen Arsch beackerte - und das nicht schlecht! Setze mich neben ihn und greife mir seinen Hammer, um ihm die Wichserei abzunehmen, während er gierig dem Film sein Augenmerk schenkt. Ganz langsam ziehe ich seine Vorhaut zurück, drücke zu und schiebe sie wieder vor bis über den Eichelkopf. Mache meine Innenhand mit Speichel nass und reibe ihm über seinen Nillenkopf, bis es ihn kitzelt und er leicht zusammenzuckt. Wichse weiter und nehme zwischendurch auch mal seine Latte in den Mund. Mich interessiert der Film weniger als ihn, ich kenne jede Szene schon und habe ihn x-mal gesehen, nicht ohne mir dabei immer einen abzuhobeln. Habe schon x-Mal gesehen, wie der dicke, fette Bolzen des Negers in das weisse, fast unschuldige Loch stösst, bis die dunklen Eier an den Arsch klatschen und der schwarze Negerkörper vor Schweiss glänzt. Ich wichse abwechselnd seinen und meinen Schwanz, der auch voll ausgefahren ist und von mir absteht. In der nächsten Szene sind da im Film zwei Typen zugange, die sich gegenseitig anpissen. Waldi scheint das wahnsinnig scharf zu machen, er stiert förmlich auf die Mattscheibe und rutscht mit seiner geilen Kiste auf meiner Couch hin und her, ich spüre seine Erregung im Schwanz noch stärker. ,,Das muss ja geil sein" sagt er, und ich frage ihn, ob er das auch mal machen wolle. ,,Mit dir schon", ist seine Antwort, die ich eigentlich auch hören wollte, damit das Anpissen auch Spass macht hin und wieder. ,,Ich war gerade pissen", sage ich zu ihm, ,,aber wenn du Druck hast, kannst du ihn ja loswerden" sage ich, und schon sind wir unterwegs in's Bad. ICH hocke mich in die Wanne, und Waldi steht mir gegenüber mit seiner Latte, die er gleich auf mich entleeren will. Sein Druck scheint wirklich gross zu sein, denn es dauert nur wenige Momente und sein Pissschlitz öffnet sich. Ein warmer, gelber Strahl schiesst heraus und fliesst auf mich. Er nimmt seiner Pisser in die Hand, um besser zielen zu können und verteilt damit seinen Strahl vom Halsansatz bis nach unten zwischen meine Schenkel, wo mir der Saft lauwarm an den Beinen und dazwischen runterläuft. Lange nicht gepinkelt, denke ich, da sein Strahl schier nicht enden will. Die Wärme und der Geruch des Natrusekts machen mich scharf wie selten, und auch Waldi ist ganz high. Er schüttelt alles aus sich raus, und als er damit fertig ist, stehe ich auf, um mich abzuduschen. Das war echt super - meinten wir beide und legten uns dann noch einer Weile rüber ins Schlafzimmer. DER Waldi konnte wirklich nicht genug kriegen, was mir ja nur recht sien konnte. Auch hier war er wieder schnell bei der Sache, aber diesmal, hatte ich gedacht, wollte ich ihn ficken und meinen Schwanz in ihm haben. Waldi hielt anfangs nicht viel davon, dass ich ihn ficken wollte, aber ich bereitete ihn entsprechend vor. Streichelte ihn, küsste ihn überall und liess meine Zunge über jeder Zentimeter seines Körpers gleiten, wobei ich mich natürlich hauptsächlich auf seinen Schwanz und den Arsch konzentrierte. Knetete seine Kiste und freute mich aufs Knacken dieses jungfräulichen Loches. Schmiere ihm Creme in die Kimme und bitte ihn, sich auf die Seite zu legen, damit ich mit meinem geilen Rohr besser in ihn stossen könne. Meine Latte ist knailhart, und ich nehme sie in meine Hand, setze sie an seinem Loch an. Schiebe sie langsam durch seinen engen, pochenden Eingang und passiere vorsichtig seinen heissen Rosettenkranz. Als ich merke, dass ich ganz durch bin, spüre ich auch, wie er sich mir gierig entgegenschiebt, damit er meine ganze Latte spüren kann und meine Eier merkt, wie sie gegen seine Arschbacken schlagen. WIE von selbst rutscht meine Lanze jetzt in Waldis Fickkanal rein und wieder etwas zurück, ganz so wie er ihn dirigiert. DlE Bewegungen mit seinem Arschmuskel reizten mich wie eine Sau, und ich weiss, dass ich das nicht lange aushalten kann. Er lässt sein Becken kreisen und stöhnt vor lauter Geilheit. ,,Ja, komm. Fick mich. Ich will dich ganz spüren. Los, rammel mich. Ooh." Das lasse ich mir nicht nochmal sagen und komme gerne seiner Auffoerderung nach. Stosse meinen Hammer immer fester in ihn und spüre an seinen Bewegungen bzw. höre an seinem Stöhnen, wie gerne er das so hat. Stosse jetzt wieder etwas ruhiger, aber immer noch bis zum Anschlag. Spüre, wie mir der Saft in den Schwanz schiesst und ziehe ihn deshalb wieder raus, um ihm das Zeug auf seinen Rücken zu spritzen, was ich dann auch mache. Spritzer für Spritzer und Strahl für Strahl landet mein Sperma auf ihm und läuft an den Seiten an seinem Körper entlang aufs Laken. DANN dreht er sich wieder zu mir rum, und ich kann ihm dabei ins Gesicht sehen, wie er sich jetzt selbst nochmal einen runterholt und sich seinen Saft auf den Bauch und in den Nabel spritzt. Echt geil... und ich freue mich schon heute auf den nächsten SchwimmTrainings-Abend mit anschliessendem Duschen (und mehr?



lesbe
lesbe

lesbe





Zurück zum Index
www spiel affe com

schweizer geile pornofrauen

Free Web Hosting by BlackAppleHost.com, a free web hosting division of WiredHub.net