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Es war ein warmer Sonntagabend. Ich wollte gerade zum Jogging, als es an der Tür schellte. Nanu, dachte ich, um diese Zeit kommt doch sonst nie jemand. Als ich die Tür aufmachte, war ich dann doch etwas überrascht. Vor mir stand Nathalie, ein süßes Mädel, welches ich schon einigemale bei unserem Lesbenstammtisch getroffen hatte. Ob sie nun wirklich lesbisch war oder nur zu unserem Stammtisch kam, um mal in aller Ruhe mit uns Frauen zu quatschen, habe ich nie genau herausbekommen. "Hy Peggy" lächelte sie mich an, "ich wollte nur mal so vorbeikommen." "Ja, ... nett," druckste ich. "Ich wollte eigentlich gerade zum Joggen. Aber wo du schon mal hier bist, ... komm doch rein auf eine Apfelschorle." Ich sah Nathalie an. Sie sah wirklich niedlich aus. Sie hatte ihre vollen fast blauschwarzen Haare mit einem Tuch nach hinten gebunden. Dazu trug sie einen langen karierten Rock, der ihr fast bis zu den Knöcheln ging und darüber eine blaues Seidenshirt. Wie ich sie so ansah, war ich auf einmal gar nicht mehr so unwillig, dass ich heute nicht mehr zum Joggen kam. "Komm schon," sagte ich "oder wolltest du nur die Blumen auf dem Flur bewundern." Ich führte sie in mein Wohnzimmer und stellte zwei Gläser Apfelschorle auf den Tisch. Wir setzten uns aufs Sofa und tranken schon mal einen Schluck. "Schön hast du's hier" sagte Nathalie. Ich rutschte auf dem Sofa neben sie und legte freundschaftlich den Arm um ihre Schultern. "Erzähl doch mal ...." forderte ich sie auf. Wir fingen angeregt an zu erzählen und kamen vom Hundertsten ins Tausende. Ich weiß gar nicht mehr, wie lange wir gequatscht haben. Aber irgendwie hatte ich das Gefühl, als würde ich die Nathalie schon ewig kennen, so gut konnten wir reden. Bevor ich eine neue Apfelschorle für uns holte, zog ich Nathalie zu mir und drückte ihr einen festen Schmatz auf die Wange. Nachdem ich uns noch eine Apfelschorle geholt hatte, setzte ich mich wieder neben Nathalie und nahm sie wieder in meine Arme. Wir kuschelten uns in die Sofaecke und ich konnte den Duft ihrer dichten Haare riechen. "Du hast schöne Haare", sagte ich zu ihr. "Findest Du?" Als Antwort wühlte ich meinen Mund in ihre volle Haarpracht und sog den Duft genießerisch ein. Ich vergrub mich in ihre Haare, bis ich zu ihrem Hals kam. Nathalie hatte heute ein wunderbares Parfüm aufgelegt; l'air du temps von Nina Ricci. Der süße, aber gleichzeitig auch etwas herbe Duft kam auf ihrer zarten Haut besonders gut zur Geltung. Ich wuschelte mich durch ihre Haare und küsste ihren fein geschwungenen Hals. Nathalie kicherte auf. "Das kitzelt", schnurrte sie. Nathalie schmiegte sich verliebt in meine Arme, und legte ihren Kopf bei mir in die Kuhle zwischen Hals und Schulter. Ihr Duft berauschte mich und ich vergrub spielerisch meine Zähne in ihren Nacken. Ich fasste ein Stückchen Haut zwischen meine Zähne und kniff sie neckisch. So etwa wie Katzenmütter es mit ihren Jungen tun. Nathalie ließ es willig geschehen. Ich küsste ihren Nacken und verwöhnte ihren Halsansatz bis herauf zu ihren Haaren indem ich ihre Haut mit meiner Zunge erkundete. Meine süsse kleine Nathalie gab sich ganz meinen Liebkosungen hin. Während mein Mund ihren Hals und ihren Nacken liebkosten, gingen meine Hände neugierig auf Wanderschaft. Unter dem Seidenshirt konnte ich ihre vollen Brüste deutlich spüren. Sie waren ganz weich und die Nippel konnte ich nur andeutungsweise fühlen. Ich steichelte über ihr Shirt hinweg und genoß die Wärme, die meine Freundin ausstrahlte. Zusammen mit dem seidigen Stoff, fühlte sich das wunderbar an. Meine rechte Hand glitt nach unten und zog den Stoff ihres Shirts etwas nach oben. Jetzt konnte ich ihre wunderbar weiche und zarte Haut spüren. Ich streichelte ihren Bauch mit zarten kreisenden Bewegungen. Meine Hand glitt tiefer, und erkundete ihren Bauchnabel. Ich konnte die kleine Höhlung spüren mit dem Piercing, welches sie dort hatte. Nathalie genoß meine Zärtlichkeiten und schnurrte fast wie ein junges Kätzchen. Meine Hand setzte ihre Erkundungen fort und kamen wieder zu ihren Brüsten. Unter dem Shirt streichelte ich ihre Brust durch den seidigen Stoff des Körbchens. Als ich zum Brustansatz kam, hakte ich zwei Finger unter das Körbchen und zog es nach oben, so dass ihre Brust ganz frei war. Jetzt konnte ich sie intensiv liebkosen. Ich umschloß ihre Brust mit einer Hand und drückte sie leicht. Dann begann ich sie mit leichten, kreisenden Bewegungen zu streicheln, vom Brustansatz her, immer rund um ihre Nippel, die noch ganz flach waren. Dabei hörte ich nicht auf, ihren Hals zu küssen und an ihrem Nacken zu knabbern. Ich konnte an Nathalies Reaktionen, wie sie sich in meine Arme schmiegte, erkennen, wie gut ihr das tat. Ich verstärkte meine Liebkosungen ihrer Brüste und schob auch das andere Körbchen nach oben. Nathalie beugte sich etwas nach vorne, so dass ich ihr das Shirt ausziehen konnte. Sie griff nach hinten, hakte ihren BH auf und ließ ihn neben dem Sofa auf den Boden fallen. Dann kuschelte sie sich wieder in meine Arme. Ich legte jetzt beide Hände auf ihren Busen und streichelte sie lange und intensiv. Mit Daumen und Zeigefinger versuchte ich, ihre noch flachen Nippel zu locken. Ich umfasste ihr kecken Brustspitzen und massierte sie leicht. Diese Liebkosungen verfehlten ihre Wirkung nicht. Bald waren ihre Zitzen hoch aufgerichtet und hart. Sie fühlten sich an wie zwei kleine Radiergummies. "Du machst das sehr schön." flüsterte Nathalie. Sie genoß meine Zärtlichkeiten und gab sich meinen wissenden Händen ohne Einschränkung hin. Der intensive Duft ihrer Haut, verstärkt durch das süßlich-herbe Parfüm verfehlte auch bei mir seine Wirkung nicht. Ein leichten Ziehen in der Bauchgegend waren die ersten Vorboten der in mir aufsteigenden Lust. Ich schob Nathalies Oberkörper etwas nach vorne um auch mein Sweatie und meinen BH auszuziehen. Wo ich gerade mal dabei war, entledigte ich mich auch schnell meiner Trainingshose und meines Slips. Dann nahm ich meine Nathalie wieder fest in meine Arme und fuhr fort, ihre Brüste zu liebkosen. Die wunderbar duftige Haut ihres Rückens konnte ich nun ungehindert an meinen Brüsten spüren und dieses tolle Gefühl von Nathalies nackter Haut auf meinen Brüsten verschaffte mir wahre Lustschauer. Irgendwie wollte ich die Sache jetzt zu Ende bringen. Meine linke Hand glitt von Nathalies Brüsten tiefer zu ihrem Bauchnabel und verweilte dort etwas. Spielerisch zupfte ich an ihrem Piercing und glitt mit sanften Bewegungen nach unten. Ich schob meine Hand unter ihren Rocksaum und konnte nicht weit darunter den Ansatz ihres süßen Fellchens fühlen. "Du Spatz," flüsterte meine Freundin, "ich bin noch nicht soweit. Ich möchte heute nur bei dir liegen und eine bisschen kuscheln." Schade, dachte ich, den heute könnte der Tag der Tage werden. "Ok, Liebes" flüsterte ich ihr ins Ohr und zog meine Hand zurück. Nathalie drehte sich aus meinen Armen heraus und und legte sich ganz eng neben mich. Wir schauten uns tief und unergründlich an. Unsere Zitzen berührten sich sanft. Indem Nathalie ihren Oberkörper leichte bewegte, konnte sie mit ihren Zitzen meine Nippel sanft umspielen. Wie mit leichten Stromstößen durchfuhr die Lust meine Nervenenden von meinen Brüsten bis hinunter in meiner Muschi. Ich beugte mich über meine Freundin und nahm ihre voll erigierten Nippel abwechselnd in den Mund und saugte leicht an ihnen. Ich weiß nicht, wer von uns beiden mehr Lust an diesem zärtlichen Spiel empfand. Ich saugte und knabberte an Nathalies Zitzen als gäbe es sonst nichts auf der Welt. Meine Freundin revanchierte sich, in dem sie meine Nippel streichelte und sanft drückte. Langsam spürte ich, wie die Lust in meinem Bauch aufstieg und sich immer stärker um meine Muschi und meine Klit konzentrierte. Ich nahm Nathalies Hand von meiner Brust und legte sie sanft zwischen meine Beine. Nathalie streichelte ganz zart über mein vor Lust schon geschwollenes Kätzchen. Als sie nach oben zu meiner Clit kam, brauchte es nur noch einen sanften Druck, um mich explodieren zu lassen. Meine Vagina zog sich rhythmisch zusammen und ich hatte das Gefühl, noch niemals vorher so wunderbar gekommen zu sein. Ich kuschelte mich an meine Nathalie und saugte wie ein kleines Katzenbaby an ihren Zitzen. Meine Freundin streichelte mich sanft zwischen meinen Beinen bis ich meine Lust ganz ausgekostet hatte. Dann nahm sie mich fest in ihre Arme und drückte mich an sich. "Meine liebste Peggy" flüsterte sie und küsste mich zärtlich auf den Mund.



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