Es klingelt und er steht vor der Tür. .Kein Wort heute Abend., sagt er zu mir. Dann drängt er mich in meine Wohnung. Ich bin neugierig, was er vorhat. Also lasse ich mich auf sein Spiel ein. Er drückt mich an die Wand, schiebt mir einen seiner Oberschenkel zwischen meine Beine und greift dann einfach in meine Bluse. Während er meine Brüste massiert, reibt sein Schenkel fordernd in meinem Schritt. Durch meine Jeans spüre ich jede Bewegung. Er weiß, wir er mich geil machen kann. Er nimmt sich was er will. Nachdem er hier genug hat, greift er mich uns bringt mich ins Schlafzimmer, wirft mich aufs Bett und beginnt, mir meine Kleidung vom Körper zu ziehen. Ich liebe bald nackt vor ihm. Im grellen Licht des Zimmers betrachtet er mich, als sei ich ein Stück Fleisch. Was er jetzt wohl denkt? Ob ich ihm gefalle? Meine Gedanken überschlagen sich. Es ist so anders als sonst. Was macht er nur mit mir? Dann öffnet er seine Hose und zieht seinen Schwanz raus. Langsam kniet er sich zwischen meine Beine, wichst sein halbsteifes Instrument und drückt es mir dann zwischen die Beine. Ich bin feucht. Er gleitet sofort tief in mich hinein. Dann beginnt er mich zu vögeln. Ich spüre jeden seiner Stöße und mein Atem geht schneller. Trotz dieser Behandlung macht er mich unglaublich geil. Dann, kurz bevor ich komme, zieht er sich plötzlich zurück und sein Schwanz beginnt zu zucken. Wortlos packt er seinen Prügel wieder ein, zieht seine Hose hoch, dreht sich um - und geht! Ich stehe auf, verreibe seinen Saft, der mir auch zwischen die Schenkel gespritzt ist, auf meiner immer noch heißen Lustgrotte. Und gehe wieder unter die Dusche. Dort berühren sofort meine flinken Finger meinen eigenen Schoß, meine Brüste und meinen heißen Arsch. Ich genieße das warme Prasseln auf meiner Haut. Meine Finger werden fordernder und ich reibe mich hart. Ich fühle mich hilflos und benutzt und doch macht mich der Gedanke an das eben Erlebte geil. Wie er sich eben seine Lust geholt hat. Wie er mir gezeigt hat, was er im Moment haben wollte. Meine Freundinnen würden mich verachten. Aber mir hat es Spaß gemacht. Ich sinke an die Wand. Das warme Wasser tropft auf meinen Körper, läuft in Kaskaden über meinen Körper und meine Hände bringen mich endlich zu meinen Orgasmus, den er mir vorenthalten hat. Erschöpft, sinke ich auf den Duschenboden und lasse das Wasser auf meinen Kopf spritzen. Zwischen meinen Beinen breitet sich schon wieder eine wahnsinnige Sehnsucht aus. Ich greife wieder zu.