Mein Name ist Roland, ich bin 36 und habe seit einigen Monaten eine etwas ältere Freundin. Monika ist 43 und eine wirklich Hammer geile Frau, der man ihr Alter nicht unbedingt ansieht und die mich vom ersten Augenblick an fasziniert hat. Auch unser Sex ist fast hemmungslos. Einzig meinen größten Wunsch, sie auch mal Anal beglücken zu dürfen, hat sie mir bisher nicht erfüllt. Monika ist geschieden und lebte allein mit ihrer 19 jährigen Tochter Anna in einer recht großen Wohnung, so dass ich nach recht kurzer Zeit dort mit eingezogen bin. Dann passierte folgendes: An einem Freitagabend kam ich aus dem Büro nach Hause. Monika hatte ihren „Frauenabend“ und war mit ein paar Freundinnen unterwegs. Ich dachte, ich wäre allein zu Haus und bin erstmal ins Wohnzimmer um es mir dort gemütlich zu machen. Ich hatte mich gerade meiner Schuhe und des Sakkos entledigt, mich auf die Couch gelümmelt und mir die Zeitung geschnappt, als plötzlich Anna das Zimmer betrat. Sie grinste mich an „ Hi Roland, Mum ist schon weg.“ Na toll, dachte ich mir – wieder nichts mit Männerabend und Sport gucken. „Ich weiß“, antwortete ich gelangweilt. Als ich jedoch einen Blick über die Zeitung warf, blieb mir für einen Moment der Mund offen stehen und ich konnte den Blick nicht wieder von ihr lösen, so steht sie da im Halbdunkeln. Knappe 1,70 groß, rotbraune, lange Locken bis weit über die Schultern, eine traumhafte, fast schon zu schlanke Figur, endlos lange Beine in hohen schwarzen Stiefeln, ein ultrakurzer, karierter Minirock der ihren knackigen Po perfekt zur Geltung bringt, ein enges, weißes, bauchfreies Top, unter dem sich ihre kleinen, festen Brüste und die Brustwarzen genau abzeichnen. Sie geht aufreizend einige Schritte auf mich zu, und dreht sich vor mir im Kreis „Gefallen dir meine neuen Klamotten ?“ Ich mustere sie, den heißen Körper, die knappen sexy Klamotten, denke: Wow die Kleine ist echt heiß und stottere „ Ähm .. ja sehr ... sehen gut aus!“ Sie steht vor mir und fährt mit den Händen über ihren flachen Bauch bis hoch zu den Brüsten. Ich lächle nervös ... „ Hast die heute gekauft?“ „Ja, hier fass mal an.“ Antwortet sie, geht auf mich zu, hebt den Rock leicht an und hält mir den Stoff hin. Ich starre sie etwas überrascht an...fasse dann hin...an den Stoff... „mhh fühlt sich gut an, war bestimmt teuer, oder ? “ „ Stimmt, jetzt bin ich für den Rest des Monats pleite“ grinst sie mich frech an. Ich versuche mich ihrer Wirkung zu entziehen, lache aufgesetzt, „ Hat sich aber rentiert, sieht echt gut aus, wird den Jungs gefallen.“ „Nur den Jungs ?“ versucht sie mich zu provozieren, steht dabei dicht vor mir, stemmt die Hände in die Hüften und lässt ihr Becken kreisen. Jetzt werde ich komplett verlegen. „Den Männern wohl auch“ sage ich etwas nervös. Ihr heißer Anblick erregt mich. Sie schaut auf die deutliche Beule in meiner Hose. „ Das sehe ich“ und grinst dabei wieder frech. Ich schaue an mir runter, erschrecke, „Oh“, grinse etwas verlegen und werde dabei rot. Als sie sich neben mir auf das Sofa fallen lässt, denke ich mir, die Kleine ist ja ein echt heißer Feger, aber ich bin schließlich mit ihrer Mutter zusammen, also nix da, Roland. Um abzulenken und etwas Zeit zu gewinnen, frage ich „ Machen wir uns einen Wein auf ? “ „ Warte, bleib sitzen, ich hole ihn“ springt sie auf. Anna geht in die Küche um eine Flasche zu holen und ich kann den Blick dabei nicht von ihrem Knackarsch lassen. Als sie mit dem Rotwein zurück kommt und die Flasche auf den Tisch stellt, streift mich wieder dieser eindeutige Blick aus ihren leuchtenden, grünen Augen. Dann geht sie zum Schrank und bückt sich um zwei Gläsern heraus zu holen, dabei hebt sich ihr Rock leicht an. Bei dem Anblick fällt mir fast die Weinflasche aus der Hand – das kleine Luder trägt doch tatsächlich keinen Slip, so dass ich direkt auf ihre kleine, feucht glänzende Spalte gucken kann. In dem Moment wird aus meiner leichten Beule in der Hose eine pralle Latte. Anna kommt wieder zurück zum Sofa, bleibt dicht vor mir stehen und nimmt die Flasche und den Öffner, dabei klebt ihr Blick an meiner Hose, unter der sich jetzt der harte Schwanz ganz deutlich abzeichnet. Ich schaue ihr zu und bin wie hypnotisiert. Sie hantiert ungeschickt mit dem Öffner, beugt sich etwas nach vorn, kommt ins straucheln und fällt der Länge nach vornüber, direkt auf mich drauf. Da liegt sie nun auf mir, kichert los und ich spüre diesen geilen Körper direkt auf meiner prallen Latte. Tausend Gedanken gehen mir durch den Kopf. Sie stütz sich ab um wieder aufzustehen, dabei fährt sie mit einer Hand zärtlich über meinen, sich unter der Hose deutlich abzeichnenden, harten Penis. Ich spüre ihren heißen Atem, schließe die Augen und zucke kurz zusammen. Dieses kleine Luder pustet mir leicht ins Ohr, während ihre Hand sich eindeutiger an meiner ausgebeulten Hose zu schaffen macht. Für einen Moment komme ich wieder zur Besinnung, bäume mich unter ihr auf „ Wir sollten das nicht tun ...“ Sie setzt sich neben mich, ihre Hand streichelt über meinen Oberschenkel, lasziv leckt sie sich über die Lippen, schaut mich mit unschuldigem Blick an „Was, nicht tun …. ? “ Dabei streicht ihre gierige Hand immer weiter den Oberschenkel hinauf, ist schon fast wieder an meinem Schwanz angelangt. Ich atme tief durch „ Na, das meine ich“ und schaue dabei an mir herunter. Sie streichelt wieder über die deutliche Beule, schaut mich dabei an. „Meinst du, ich hätte nicht gemerkt, wie du mir hinterher guckst ? “ Ich stottere nervös, „ Ich… ich … hinterher gucken … ja, … aber… aber deine Mutter ?“ Ihre Hand nestelt an meinem Reißverschluss. „ Die ist nicht da und was sie nicht weiß…..“ Ich versuche einen letzten Anlauf mich ihr zu entziehen „Naja ... aber was, wenn sie nun doch früher nach Hause kommt ?“ Nervös merke ich, wie ihre geschickten Finger meinen Reißverschluss öffnen. Sie grinst mich an, während ihre Hand suchend in meiner offenen Hose verschwindet „ Mum kommt nicht, denn ich soll sie nachher abholen, sie hat das Auto hier gelassen !“ Als ihre kleine, warme, zärtliche Hand meine steifen Penis umgreift, zucke ich zusammen und meine Hemmungen fallen endgültig Dieses geile Stück weiß genau wie sie mich noch mehr anmachen kann und beginnt meinen pochenden Schwanz in den Boxershorts leicht zu wichsen. „Gib zu, das du es auch willst !“ haucht sie mir ins Ohr. Nun ist es um mich geschehen, „Ja ich will es auch...weil du ein geiles junges Ding bist...deine Mum ist zwar auch scharf...aber manche Dinge macht sie einfach nicht ....“ rutscht es mir raus. Sie schaut mich neugierig an „Was möchtest du, was sie nicht macht ?“ Ihre Hand massiert dabei meine Eier. Was mach ich hier überhaupt, denke ich, dieses kleine Bückstück hat mich voll im Griff. „ Ahm .. na ja .... willst du das echt wissen? frage ich etwas schüchtern. „Jaaaa“, stöhnt sie und holt dabei meinen Schwanz aus der engen Hose, hart und mit praller Eichel steht er ab. „Ich .. ich wollte sie schon immer mal in ihren knackigen Arsch ficken...aber sie hat mich nicht gelassen.“ erkläre ich ihr laut aufstöhnend. „Wenn das alles ist ?!“ grinst mich diese kleine geile Stück an. „Aber später…….“ beugt sie sich über meinen Penis. Meine Geilheit überkommt mich vollständig, als ihre zarten, vollen Lippen meine Eichel umschließen und ihre Zunge über die Penisspitze tänzelt. „Hhhhhmmmmm“ atme ich tief durch, genieße den warmen engen Mund an meiner Latte, streichle durch ihre Haare. Langsam saugt sie den harten Schwanz völlig in ihren Mund, stöhnt und schmatzt dabei. Ihre Lippen fahren den Schaft auf und ab, langsam und zart, dann wieder wild und heftig. Als sie meinen Dicken ganz in ihrem Mund hat, beißt sie leicht zu und lässt ihn langsam wieder heraus gleiten, saugt dann wild und hart an der Eichel, nimmt ihn dann wieder ganz in sich auf, bläst und lutscht immer hemmungsloser. Während ich mich unter ihr winde „Jaaaaa, wahnsinn, ... sowas hab ich noch nicht erlebt, ....ahhh...mein schwanz ist hart wie eine Latte, ...ahhh, mach weiter,“ sieht sie zu mir auf und saugt ihn langsam wieder in ihren gierigen Mund. Ihr Blaskonzert wird tiefer und heftiger, mein Schwanz gleitet über ihre feuchten Lippen rein und raus, immer wieder. Ich stöhne, „Mmhhhh du machst mich so scharf...mein Schwanz steht wie eine 1... muss mich zusammenreißen um nicht gleich zu kommen.“ Dieses geile Blasluder lässt mich aus ihrem Mund heraus gleiten, umfasst meinen Schwanz mit einer Hand, zieht die Vorhaut ganz nach hinten und fährt mit der Zunge um den Rand der prallen, glänzenden Eichel, immer wieder im Kreis herum „OHHHH JAAAA“ ich sehe ihr dabei zu ....zucke... “Ich könnte dir sofort ins Gesicht spritzen, wenn ich wollte. „ sage ich frech Anna grinst mich kurz an, und saugt dann wie wild an meiner pochenden Eichel „Mmhhh, du willst es wohl hmmm?“ lächle ich und stoße von unten leicht in ihren Mund. Sie bleibt mit halbgeöffnetem Mund direkt vor meiner Schwanzspitze und genießt meine Stöße, die sie immer tiefer werdend in den Mund ficken. Dabei blickt sie mit geil funkelnden Augen zu mir hoch. Ich stoße weiter, ihr geiler Mund ist nass und eng, Speichel tropft aus ihren Mundwinkeln. „Hhhhhmmmm, jjjaaaaa“ atme ich schwer. Plötzlich stöhnt sie auf und bewegt ruckartig ihren Kopf nach vorn, saugt dabei meinen prallen pochenden Schwanz tief in ihr Blasmaul und saugt so stark und heftig, wie sie nur kann. Das war zuviel, ich spüre wie es in mir hochsteigt, ein wildes Zucken durchläuft meine Eier und meinen Schwanz, dann explodiere ich in ihren Mund. „AAAAAAAHHHHHH JAAAAAAAAAAA“, mein warmes dickflüssiges Sperma schießt aus meiner pochenden Eichel direkt in ihren, immer noch saugenden, Mund. „Mmhhhh jaaaaa, saug mich leer ahhhhhh“ winde mich unter ihr, während meine Bewegungen ruhiger werden, dieses kleine, geile Bückstück meinen Schwanz völlig sauber leckt, mir wieder lüstern in die Augen schaut und die volle Ladung Sperma langsam und genüsslich herunter schluckt. „ Du hast mich total scharf gemacht, Anna“ komme ich langsam wieder zur Ruhe. „Ich wusste schon immer, dass du mich willst, Roland“ lässt sie sich nach hinten auf die Armlehne des Sofas fallen. Ich muss lächeln, „Seit ich dich das erste mal im Bikini auf der Terrasse gesehen hab“ Sie wirft ein Bein über mich und legt es auf der Rückenlehne der Couch ab. „Ich wollte dich, seitdem ich dich unter der Dusche beobachtet habe.“ grinst sie mich an, während sie neben mir liegt, die Beine spreizt und sich räkelt. „Du hast was ?“ frage ich aufgebracht und kann dabei nicht den Blick von dieser süßen, vor Nässe glänzenden Pussy lassen. „Dich beobachtet !“ erwidert sie frech und streicht sich dabei mit einem Finger durch ihre kleine, rasierte Fotze. „Du freches Luder !“ habe ich da etwa gerade.....? Fortsetzung folgt, wenn erwünscht.