bumsen ballack


Auf meinen Geschäftsreisen komme ich oft auch in den Orient. Ich handle mit Teppichen und Gewürzen. Ich bin ein 46-jähriger Händler, mein Namen ist Franz, aus Österreich und ich lebe wegen meiner vielen Reisen allein. Wenn ich mein Aussehen beschreiben soll, dann würde ich mich als 176cm großen Mann, mit braunen Haaren, blauen Augen beschreiben. Ein kleiner Bauch lässt sich leider auch schon sehen. Ich bin ja gutem Essen und Trinken nicht gerade abgeneigt. Das Alleinleben hat leider auch seine Schattenseiten. Immer wenn ich gerne ein wenig Spaß mit einer Frau haben möchte, muss ich mich erst auf die Suche machen. Was es noch ein wenig schwieriger macht ist, dass mir 08/15-sex keinen Spaß macht. Vor einigen Jahren bin ich durch eine Freundin auf den Geschmack gekommen, dass es toll ist, wenn ich ein wenig devot beim Sex bin, ebenso geil ist es für mich, wenn ich mich ausgestellt fühle oder Zuseher um mich weiß. Bei meiner letzten Geschäftsreise hat sich dann eine Fantasie in Realität verwandelt. Zwar nicht gewollt, aber doch sehr geil. Ich will nun erzählen, was mir passiert ist. Meine Handelsreisen verlaufen meistens ohne besondere Vorkommnisse. Aber auf der letzten Reise ist meine Karawane überfallen worden. Wir fuhren mit unseren 4 Jeeps von einer Oase ab und wollten danach zurück zur Hauptstadt. Dazu mussten wir eine Reise, die mindestens 5 Tage dauerte einplanen. Der Weg führte uns durch ein Gebiet von dem wir zwar wussten, dass es immer wieder Überfälle gab, aber wir hatte keine andere Wahl. Die alternative wäre ein Umweg von 15 Tagen gewesen, den konnte ich mir jedoch nicht leisten. Am 3. Tag unserer Fahrt durch die Wüste wurden wir von einer Reiterhorde auf Kamelen überfallen. Wir wurden vollkommen überrascht. Nach ein paar Minuten war alles vorbei. alle meine Männer und ich lagen gefesselt, geknebelt und mit verbundenen Augen auf der Ladefläche eines Lkws. Nach einer langen Fahrt, ich hatte das Zeitgefühl vollkommen verloren, waren es nun 10 Stunden oder 20 Stunden, ich wusste es nicht, wurden wir vom Lkw herunter getrieben und in einem schäbigen Gefängnis eingesperrt. Überraschenderweise wurden wir dort recht gut versorgt. Das Essen war gut, ich konnte auch täglich duschen. Es war fast wie Urlaub. Meine Fahrer und ich wurden aber leider getrennt. Ich war in einer Einzelzelle und ich hatte keinen Kontakt zu anderen Gefangenen. Nach ein paar tagen wurden wir aus unseren Zellen geführt. erst jetzt sah ich, dass wir ungefähr zehn Männer waren, alle in einem recht guten Zustand. Wir mussten uns nochmals ordentlich waschen, dann durften wir aber unsere Kleider nicht mehr anziehen. An den Händen gefesselt wurden wir in den Gefängnishof gebracht. Im hof standen einige Pfähle, dort wurden wir angekettet. es war ziemlich angsteinflössend nackt und wehrlos vor den Wachen zu stehen. Aber dann kam die Überraschung. Die Gefängnistore wurden geöffnet und eine Menschenmenge, sicher um die 100 Personen, strömte in den großen Hof. Ich hatte zwar noch immer keine Gewissheit, was los war, aber schön langsam dämmerte mir, dass wir als Sklaven verkauft werden sollten. Als die Menschen näher kamen, bemerkte ich, dass es meistens 2er oder 3er Gruppen waren und jede dieser Gruppen wurde von einer Frau befehligt. Der Gefängnisleiter sagte zur Menge noch ein paar Worte und dann näherten sich und die Menschen. Der Mann, der neben mir stand, übersetzte mir, was er von den Leuten an Wortfetzen verstand. Bald war klar, dass wir hier verkauft werden sollten und zwar nicht als normale Sklaven , sondern als Lustsklaven für die reichen Frauen und Töchter der Rebellen und Banditen. Als ich das erfuhr, wusste ich nicht, ob es was Gutes oder Schlechtes bedeuten würde. Aber ich wollte doch immer in meiner Fantasie, der Sklave einer Herrin sein. Nur dass ich nun überhaupt keine Kontrolle mehr darüber hatte, war schon sehr furchterregend. Würde mich meine Herrin als Lustsklaven halten oder würde sie mich zum abreagieren ihrer sadistischen Neigungen benutzen? Ich wusste es nicht. Ich konnte nur abwarten, was passieren würde. Die Frauen gingen herum und begutachteten uns. Dann näherte sich eine Frau, mir war vorher schon aufgefallen, dass sie mich aus der Entfernung gemustert hatte. Aus den Gesprächen habe ich mitbekommen, dass sie Jeannette hieß. Sie war eine ca. 165cm große, schlanke Frau. Sie trug ein strahlend weißes mit wunderschönen Stickereien belegtes luftiges kleid, ihre blonden Haare leuchteten kräftig in der Sonne. Sie hatte ein schön gezeichnetes Gesicht, aber aus ihren Augen wurde ich nicht schlau. Einerseits bemerkte ich darin ihre Geilheit, aber andererseits sah ich dort auch ihre Lust an schmerzen. Sie vermittelte mir eine Spannung, die ich ja eigentlich liebte, aber hier in meiner Wehrlosigkeit eher als Angst verspürte. Die Herrin war in Begleitung einer sehr jungen, schönen Frau mit langen schwarzen Haaren. Sie war vielleicht gerade 20 geworden, etwa gleich groß wie ihre Herrin . Sie trug ein ähnliches Kleid in dunkelblau. Sie wurde von der Herrin Maria gerufen. Das Kleid war sehr kurz, es verdeckte kaum den schönen Hintern. Ich hörte die Herrin Jeannette sagen: "Sklavin schnell ich will sehen wie der Sklave auf deine Hände reagiert!". Maria antwortete: "Ja Herrin , ich beeile mich schon!". Maria ging zu meinem Nachbarn, aber Herrin Jeannette schrie sie an: "Was machst du? Du nutzloses Ding! Diesen Sklaven meine ich!" Dabei zeigte sie auf mich. Die Sklavin Maria kam näher zu mir. Sie bückte sich vor mir, ihr tiefer Ausschnitt erlaubte mir einen Blick auf ihre kleinen schönen Brüste zu werfen. Das erregte mich. Aber mit einer plötzlichen Bewegung nahm sie meinen Schwanz und drückte zu. Dabei fragte sie mich: "Wie heißt du Sklave!" Ich stöhnte auf und sagte: "Franz". Sie drückte noch fester zu und schrie mich an: "Wie heißt das, du Sklave?" Ich schrie:" Ich heiße Franz, Herrin Jeannette!". Dann wichste sie mich ein paar mal schnell und trat wieder hinter ihre Herrin zurück. Der Griff der Sklavin zeigte Wirkung. Mein Schwanz stand steif von mir weg. Ich sah, wie dieser Anblick die Herrin Jeannette amüsierte. Einerseits war ich froh, als Herrin Jeannette und ihre Sklavin weitergingen, aber andererseits war ich nun sehr erregt, was auch noch immer zu sehen war. In meinen Gedanken versuchte ich zu verarbeiten, was gerade passiert war. Wäre es nun für mich gut, wenn mich diese schöne Herrin Jeannette kaufen würde oder nicht? Würde sie mich auch für sadistische Spiele benutzen? Aus ihren Augen wurde ich nicht klug. Furcht und Erregung wechselten sich rasch hintereinander ab. Aber das Gefühl ihr wehrlos ausgeliefert zu sein, stellte ich mir schon sehr geil vor. Die anderen Käuferinnen beachteten mich kaum, manchmal wurde ich genau betrachtet, selten hat mich eine Käuferin auch berührt. Ich sah in der menge Herrin Jeannette , wie sie weiter am Markt herumschlenderte. Hin und wieder spielten sie und ihre Sklavin mit einem anderen Sklaven Ähnliches wie mit mir. Dann verlor ich sie aus den Augen. Die Hitze war fürchterlich, ich war ziemlich müde und so schloss ich immer wieder kurz die Augen. Ich hatte nicht bemerkt, dass sich Herrin Jeannette wieder mir genähert hatte. Ich hatte die Augen geschlossen, als ich plötzlich eine Hand an meinem Schwanz spürte. Ich öffnete die Augen und sah, wie sich Herrin Jeannette mit meinem Schwanz vergnügte. Es machte Herrin Jeannette sichtlich Spaß, als mein Schwanz wieder steif wurde. „Bring mir eine Schnur, Sklavin Maria!" schrie sie. Noch wusste ich nicht, was sie damit vorhatte. Maria gab rasch ihrer Herrin die gewünschte Schnur. Mein Schwanz stand noch recht steif in die Höhe. Herrin Jeannette nahm mit einem kräftigen Griff meine Eier, zog sie nach unten. Ich stöhnte vor Erstaunen, Erregung und ein wenig Schmerz auf. Mit einem flinken Griff zog sie die Schnur über meine Eier und band sie eng ab. Ich hatte Angst, dass sie die Schnur zu eng zuzieht. Es tut mir ein wenig weh, während sie einen Knoten nachdem anderen macht. Dann hängt sie auch noch Gewichte dran, es fühlt sich nicht mehr geil an. Es ist schon fast ein schmerzhaftes Ziehen, es wird noch ärger als sie die Gewichte zum Schwingen bringt. Herrin Jeannette beobachtet genau, wie ich reagiere, sie sah mir in meine Augen, dann wanderte ihr Blick wieder zu meinem Schwanz. Soweit ich es in meinem Zustand der schwankte zwischen Schmerz und Geilheit – merkte, machte es Herrin Jeannette Spaß die Angst in meinen Augen und den steifen Schwanz zu sehen. Das war anscheinend für sie erregend, wenn sie mit meiner Furcht und gleichzeitig mit meiner Geilheit spielen konnte. Einerseits geilte mich dieses Spiel auf und ich sah, dass ihr es gefiel, wenn ich Schmerzen hatte. Das waren leider keine guten Aussichten. Aber andererseits erregte mich die dauernde Spielerei mit meinem Schwanz. Einmal war er extrem steif, dann hing er wieder schlaff hinunter, es war ein dauerndes hin und her. Dann nahm sie mir wieder die Schnur ab und sie befahl ihrer Sklavin Maria : „Massier im die Eier! Aber pass auf, dass du ihn nicht zu sehr erregst! Verstanden?" Maria antwortete demütig: „Ja Herrin ": Maria machte es so gut, dass ich fast gekommen wäre, aber knapp vorher hörte sie auf. Jeannette und Maria wendeten sich von mir ab, sprachen kurz mit dem Sklavenhändler und verschwanden wieder in der Menge. Ich wurde von 2 kräftigen Sklavenwächterinnen in einen Raum gebracht. Die Wächterinnen waren nur mit einem kleinen Lendenschurz bekleidet, ihre straffen kleinen brüste waren ein wunderschöner Anblick. Sie waren maskiert, so konnte ich ihre Gesichter nicht sehen. Ihre Arbeit mit den Gefangenen, machte ihnen sichtlich Spaß. Ich konnte sie zwar nicht verstehen, aber sie machten sich anscheinend über mich lustig. Die größere von den beiden schlug mir mit ihrer Peitsche, glücklicherweise nur sanft, auf meinen Schwanz. Während mir die zweite Wächterin von hinten auf die Eier griff. Sie ließen sich Zeit auf dem Weg vom Marktplatz in den abgedunkelten Raum. Vorne die Schläge, von hinten der feste griff, es war nicht leicht dabei zu gehen. Als die zwei bemerkten, dass mich ihr Spiel auch noch erregte, packte mich eine der Wächterinnen am Schwanz und wichste ihn steif. Dann ließ sie von mir ab und die andere schlug mit der Peitsche auf den Steifen, gerade so fest, dass es ein weinig schmerzte, aber noch so leicht, dass es erträglich war, aber die Erregung flaute dadurch ab. Ich wusste ja nicht, ob sie fester zuschlagen würde, daher bekam ich es ein wenig mit der Angst zu tun. Die beiden Wärterinnen sahen natürlich, dass mein Penis schlaff wurde und sie machten sich dann auch noch lustig darüber. Wieder griff eine von hinten auf meine Eier und massierte sie nun, dabei gingen wir immer noch weiter, was dadurch ja gar nicht so einfach war. Der Griff an die Eier war natürlich wieder ein Reiz, der mich aufgeilte und es dauerte nicht lang und mein Schwanz stand wieder steif weg. Nun kamen wir in einen Raum, er war ohne Möbel. Durch ein kleines Fenster drangen ein paar Sonnenstrahlen. In der Mitte stand ein Bett, aber ohne Decke oder Leintuch. Statt einer Matratze waren nur Bretter in das Gestell gelegt worden. Am Kopf- und Fußende sah ich die Ringe an die die Sklaven gefesselt wurden. Ich musste mich hinlegen, Arme und Beine weit spreizen, so fesselten sie mich an das Bett, zusätzlich wurde noch ein Gurt um den Bauch und das Bettgestell gebunden und fest angezogen. Ich war nun vollkommen bewegungsunfähig. Eine Wärterin wichste noch mal kurz meinen steifen Schwanz und dann verschwanden beide. Ich war nun allein im Raum und hatte keine Ahnung, wie es weitergehen würde......... Meine Fantasie spielte verrückt. Wer würde nun kommen? War es Herrin Jeannette oder war es eine ganz fremde Person? Was würde mit mir geschehen? War alles bisher nur ein Vorspiel und nun kam die richtige Folter? Alles war möglich. Ich hatte das Zeitgefühl verloren, ich wusste nicht, ob es nur Minuten oder bereist Stunden waren, als ich jemanden in der Tür stehen sah. Ich war erleichtert, es war Herrin Jeannette . Aber sie war nun vollkommen anders angezogen. Jeannette trug nun lange, schwarze Stiefel, einen winzigen Ledertanga, der mehr frei ließ, als verhüllte. Sonst hatte Herrin Jeannette nichts an. Daher konnte ich das erstemal ihre wunderschönen brüste sehen. Sie waren wunderschön geformt, mit schönen Brustwarzen, die zum Lecken und Saugen einluden. Jeannette hielt aber auch eine Peitsche in der Hand. Obwohl der Anblick der Herrin mich erregte, versetze mich gleichzeitig die Peitsche in Furcht. Herrin Jeannette kam näher und kontrollierte die Fesselung. Sie zog die Riemen an den Händen und Füßen noch ein wenig fester, ebenso den Gurt um den bauch. Ich war vollkommen bewegungsunfähig. Sie umkreiste mich und zog dabei die Peitsche über meinen Körper, sie achtete aber darauf, dass sie meinen Schwanz nicht berührte. Aber auch ohne Berührung wuchs er schnell wieder und zeigte stramm nach oben. Plötzlich versetzte mir Herrin Jeannette einen leichten Schlag auf meine Hoden, ich zuckte zusammen. Dies war aber nur der erste Schlag, die Herrin gab mir nun in immer kürzeren abständen Schläge auf den Schwanz und die Eier. Sie dosierte die Kraft aber so, dass es an der Grenze zwischen Lust und Schmerz war. Es machte ihr sichtlich Spass, mich in meiner Erregung wehrlos auf dem Bett gefesselt zu sehen. Sie umkreiste noch ein paar Mal das Bett und blieb dann am Kopfende stehen. Sie befahl mit strenger Stimme: „Lecke und sauge meine Brustwarzen, wenn du es nicht gut machst, werde ich deine Eier zerquetschen! Leck! Diener!". Sie hielt mir ihre rechte Brust vor den Mund ich begann mit meiner Zunge den Vorhof ihrer Brustwarzen sanft zu lecken. Ich umkreiste ihre Warzen, bis ich merkte, dass sie langsam größer wurden. Dann strich ich nur kurz mit der Zunge über die Warze, ich glaubte ein leichtes seufzen von meiner Herrin zu hören. Aber sie schrie mich an: „Bemüh dich mehr, Diener! Sonst setzt es Schläge!" ich begann sofort an ihrer schon ein wenig steifen Brustwarze zu saugen. Ich ließ ihr leicht meine Zähne spüren. Herrin Jeannette drückte mir ihren Busen ins Gesicht. Ich konnte kaum mehr atmen. Aber sie konnte nicht genug bekommen und schrie mich an: „Leck und saug was du kannst oder du wirst es bereuen! Du unfähiger Diener". Ich bemühte mich und leckte und saugte, so gut wie ich es nur konnte. Nach einigen Minuten sagte sie: „Genug! Hör auf! Ich werde mich ein wenig um deinen schlaffen Schwanz kümmern müssen!" Sie nahm einen Lederriemen und band ihn fest um den Hodensack. Ich hatte nicht bemerkt, dass an der Decke Haken und Ösen waren, dort band sie die Schnur fest, dieses war stark gespannt und zog meine Eier ganz schön nach oben. „das gefällt mir schon besser! Diener!", sagte sie zufrieden. Mit einem festen Griff umfasste sie meinen Schwanz. Die Eier wurden nach oben gezogen und Herrin Jeannette zog am Steifen. Ich dachte schon sie wird mich zerreißen, aber sie dosierte wieder ihre Kraft genau und so war es für mich wieder mehr erregend, als schmerzhaft. Herrin Jeannette verließ den Raum und ich blieb allein liegen. Wenn ich mich auch nur ein wenig bewegte zog es recht heftig an meinen Eiern, also versuchte ich so ruhig, wie möglich liegen zu bleiben. Ich wusste nicht wie lang sie weggeblieben ist, aber nach einiger Zeit kam sie wieder. Sie fragte: „Na Sklave, wie hat dir das jetzt gefallen?" Ich antwortete: „Gut , ganz gut". Daraufhin packte sie fest meinen Schwanz und zog an der Schnur. Es war nicht gerade angenehm, wie sie mich nun behandelte. „Wie heißt das? Diener!" schrie sie mich an. Ich wiederholte: „Sehr gut, Herrin Jeannette". Sie meinte: „Das ist schon ein wenig besser. Dir werde ich noch beibringen, wie du deine Herrin anreden musst und damit du nun keinen Blödsinn mehr redest bekommst du einen Knebel verpasst". In einer Ecke des Raumes stand ein großer Kasten, sie ging hin und öffnete ihn. Ich sah eine Vielzahl von verschiedenen Sexspielsachen, das reichte von Vibratoren, Penisringen, Vakuumpumpen, Fesseln in jeder art, ob Eisen oder Leder, aber auch Peitschen, 7-schwänizge-Katzen, mehr konnte ich nicht erkennen. Es wäre mir lieber gewesen, wenn ich die Peitschen nicht gesehen hätte. Steht Herrin Jeannette auch auf Schlagen? Wird sie mich so bestrafen?" Jetzt nahm sie aber einen Knebel heraus, es war ein roter kleiner Lederball mit Riemen daran. Sie kam wieder zu mir. „Los hoch mit dem Kopf. Diener!" Herrschte sie mich an. Dann stopfte sie mir den Lederball in den Mund und band ihn mit den Lederriemen fest. „Kleiner Diener, wie gefällt dir das?" fragte sie mit einem Grinsen auf ihren Lippen. Die ganze Situation hatte überhaupt nichts Erregendes mehr für mich an sich. War meine Herrin nun doch eine Sadistin? Wozu hatte sie sonst die Peitschen? Aber dann fiel mir ein, dass es ja nicht ihre sein konnten. Wir waren ja noch in einem Haus in der Nähe des Sklavenmarktes. Dieser Gedanke erleichterte mich sehr. Auf ihre Frage konnte ich nur mit ein paar undeutlichen Lauten antworten. Ich hätte auch nicht sagen können, ob mir das nun gefällt oder nicht. Herrin Jeannette zog sich noch lange schwarze Handschuhe an und begann mich vom Kopf abwärts zu streicheln. Es war wirklich wunderbar und sehr, sehr angenehm. Sie zog sanft spuren mit ihren Finger auf meiner Brust, umkreiste die Brustwarzen, wanderte dann langsam über den Bauch. Ich konnte sehen, wie ihre Blicke immer wieder über meinem Schwanz streiften. Es gefiel ihr anscheinend, wie er langsam immer größer und steifer wurde. sie vermied es aber ihn auch nur ein wenig zu berühren. „Das gefällt dir wohl du kleiner Diener?" sagte Herrin Jeannette . Ich konnte ja nicht antworten, so probierte ich zumindest mit dem Kopf zu nicken. Endlich machte mir Herrin Jeannette die Fesseln von meinen Eiern und Schwanz ab. Es war ein unheimliches Gefühl der Erleichterung. Herrin Jeannette nahm meine Hoden in ihre Hand und rollte sie hin und her. Das tat natürlich nach der langen Fesselung sehr gut. Mein Schwanz dankte es ihr in dem steif vom Körper wegstand. „Das schaut ja recht nett aus, was ich da sehe. Ab nun werde ich über deine Geilheit und deine Erregung herrschen. Du wirst nur mehr spritzen dürfen, wenn ich es erlaube. Du wirst auch nur mehr zur Körperreinigung deinen Schwanz berühren! Verstanden Diener?" sagte sie in einem sehr bestimmenden Ton zu mir. Ich versuchte ein „ja Herrin " durch den Knebel herauszupressen, es war aber nicht zu verstehen. „Was hast du gesagt, Diener?" es amüsierte sie, dass ich nicht richtig sprechen konnte. „Wiederhole es! Aber laut und deutlich!" sagt sie einem süffisanten Ton. Ich probierte es nochmals, aber es war wieder undeutlich, so wie vorher. „Ich werde dir schon noch lernen, wie du deiner Herrin auch mit dem Knebel im Mund gehorsam antworten kannst! Wenn du den Knebel hast, bist du leise! Du darfst nur mit einem Nicken oder Schütteln des Kopfes antworten! Verstanden?". Ich nickte nun, wie sie es befohlen hatte. Sie meinte: „ Du hast ja schnell gelernt, braver Diener." Sie nahm nun meinen Schwanz und wichste ihn ganz langsam. Es schaute für mich so aus, als ob sie jede Bewegung genießen würde. Für mich war es so, wie sie es machte sehr geil. Das bemerkte sie auch und sagte: „Schluss, dass war jetzt schon genug fürs Erste". Zum Abschluss drückte sie noch einmal fest zu. Ich hätte so gern gehabt, dass sie weitermacht. Schon am Marktplatz wurde ich so sehr aufgegeilt, die ganze Zeit über war ich erregt, dann immer wieder dieses Spiel mit meinem Schwanz. Ich konnte es kaum erwarte endlich meinen Orgasmus haben zu dürfen, aber genau darum ging es Herrin Jeannette anscheinend. Mein Verlangen kommen zu dürfen sollte ins unermessliche gesteigert werden, das war meine Vermutung darüber, was meine Herrin Jeannette von mir wollte. Ich sollte bitte und betteln, dass ich meine Geilheit endlich befriedigen darf. Aber bis es soweit war, verging noch viel Zeit.



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