Teil 5 Kirsten, Claudia, Marc und Laura bekommen Besuch von Lorenzo und Dave; Lorenzo wird erniedrigt Erschrocken hält Marc in seiner Bewegung an Claudias Reissverschluss inne. Er sieht zu Laura, die sich inzwischen wieder ein wenig berappelt hat und gegenüber an einem Küchenschrank lehnt wie ein versoffener Penner. Ihre Augen sind ganz glasig, sie ist völlig entblösst, die Bluse hängt in Fetzen runter, und ihre Fotze klafft begierig zwischen ihren schlampig-achtlos gespreizten Beinen. Ihre Hände liegen am Boden, sie ist völlig geschafft, sieht aus, als hätte sie einen Marathon hinter sich gebracht. Kirsten und Claudia sind so vertieft in ihre geilen Spielchen, dass sie das erste Klingeln nicht hören, aber da klingelt es wieder, und nun nimmt Kirsten plötzlich ihr besudeltes, verschmiertes Gesicht aus Claudias Fotze. Es glänzt von Claudias Mösensaft, Marc würde ihn ihr am liebsten sofort ablecken wie ein kleiner Hund. Er weiss nicht, was tun. Er will kommen, oh, er hat es so verdammt nötig jetzt. Ist ihm egal wie, mit wem, wohin er seine sämige Wichse verschiessen darf. Er will einfach nur abspritzen!! Flehentlich sieht er Kirsten an. Sie überlegt kurz. So ist das bei guten Führungskräften, in Krisensituationen blitzschnell die Lage analysieren können, und dann die richtigen Anweisungen erteilen können. "Laura, geh zur Tür, zur Sprechanlage und halt den Typ einen Moment hin. Wir brauchen etwas Zeit, sag’ von mir aus die Wahrheit... oder - dass hier was ausgelaufen ist und wir noch die Sauerei wegmachen wollen. Das ist doch nicht schlecht, haha..." Claudia übersetzt es dem Dienstmädchen, es ist so fantastisch, wie Claudia selbst in dieser nicht gerade dominanten Lage (halbnackt auf dem Boden unter einer anderen Frau mit einem harten Schwanz neben ihrem gierigen Schlampenmäulchen) noch die Kleine hart anherrscht. Mühsam rappelt sich Laura auf, ächzend. "So, und nun zu euch beiden geilen Stücken!" Kirsten steigt von Claudia herunter und positioniert sich vor ihr, genau zwischen ihren Beinen. Sie führt einen Finger in Claudias Fotze, und Claudia reagiert sofort, bäumt sich ein wenig hoch, so dass ihre harten Nippel aus dem aufgezogenen Latexkleid noch weiter herausgepresst werden. Kirsten zieht wieder den Finger heraus und patscht mit ihrer Hand in dem Pfützchen aus Fotzenschleim und Prosecco, das sich vor Claudias pitschnassen Fickspalte gebildet hat. Kirsten leckt es ab, dann fährt sie nochmal durch, leckt es wieder begierig ab. "Ooooh bitte, Kirsten, bitte.... ich will dich spüren... Berühr mich, bitte, bitte ... Leck mir meine Fotze ... Ich will kommen, ich brauch es so, ich hab mich so danach gesehnt...." "Ja, meine geile Hure, ich weiss, ich hab deine Blicke all die Tage bemerkt, und ich habe so oft an dich gedacht, abends... nachts." Inzwischen reibt sie die Innenseiten von Claudias Schenkeln, schmiert sie mit dem Gemisch ein, um es ihr dann wegzulecken, wegzuküssen. Nun schiebt sie Claudia ihre Hände unter den Arsch. Aaaaah, denkt sich Marc, sieht das geil aus,.das ist eine viel grössere Belohnung als der Quickie in einem Flugzeugklo, der sich vielleicht zwischen Kirsten und mir abgespielt hätte, hätten wir den Flieger rechtzeitig erwischt. Aber jetzt - man könnte fast meinen, sie habe das alles vorher eingefädelt. "Bitte, Kirsten, nun komm doch endlich ... hör ... doch ... auf mit dem ... Rumgemache ... ich will dich spüren, jetzt!!! Jeeetzt!" Aber Kirsten bleibt hart, sie lächelt leicht wegen Claudias Gebettel. Sie haucht jetzt nur noch die Küsse auf Claudias Haut, bewegt sich hoch auf ihre klaffende Fotze zu, und Claudias Stimme steigt leicht an, aber dann geht sie wieder weg. Aus der Ferne kann man Lauras Stimme hören, wie sie mit dem Typ spricht, der unten wartet. Kirsten ist knallhart, es ist ihr so scheissegal, was der denken könnte. Sie lässt sich Zeit, hetzt kein bisschen, verwöhnt Claudia, lockt sie, enttäuscht sie.... Irgendwann wird es Claudia zu bunt. Sie packt hart Kirstens Kopf, als er sich wieder einmal ihren Schamlippen nähert, und zerrt sie fest zwischen ihre Beine. "Aaaaaaaaaah, jaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, daaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, Kiiiiiiiirsteeeeeeeeeen!!" Sofort hat sie begonnen, wieder ihr Gesicht hart durch Claudias Spalte zu ziehen, sie anzumachen, ihre Lippen mit ihrer Nase auseinanderzupressen, ihre Zunge hineinzuschieben, Claudias Säfte auszusaugen. Sie trinkt aus Claudia wie aus einem grossen Kelch, isst wie aus einer grossen Schüssel, so wie Laura und Marc vorhin, als sie vor den beiden Frauen knieten. Marcs Schwanz ist bereit, Freudentropfen laufen über, tropfen herab, Fäden ziehend. Kirsten zieht ihre Hände unter Claudias Arsch hervor. Claudia hat Kirstens Kopf jetzt wieder freigegeben und reibt mit ihren Händen über ihren Bauch, ihre Titten, ihre süssen kleinen Tttchen mit ihren knüppelharten Brustwarzen. Der Schweiss verklebt Claudia inzwischen einige ihrer Locken, fast schon wie ein gehetztes Reh sieht sie Marc an mit ihren dunklen, wunderschönen Augen. Kirsten schiebt Claudia nun drei Finger ihrer Hand in ihre Schlampenfotze und beginnt, Claudia deftig zu ficken, während sie sie zusätzlich mit ihrer Zunge stimuliert, die sie in kurzen harten Schlägen immer wieder auf Claudias Kitzler loslässt. Claudia ist nun wirklich so weit, sie ist fast da. Sie keucht, als sie hervorstösst, "Gib mir deinen Schwanz, Marc. Gib mir deinen geilen prallen Riemen, du Ficker.... Los, ich will ihn haben.... schieb ihn mir in mein Schlampenmaul... Ich will, dass du mich in die Fresse fickst, so, wie du es heute mittag bei Laura getan hast...." Aaaaah jaaa, Claudia, mit Freuden, mit der allergrössten Freude, schiesst es Marc durch den Kopf. Aber er sieht fragend erstmal zu Kirsten rüber. Sie sieht ihn kurz an, und nun kann man auch in ihren Augen die Geilheit erkennen. "Ja, Marc, los, erfülle den Wunsch unserer Gastgeberin! Wir wollen doch wohl nicht undankbar sein... Spritz ihr schön deine Wichse in die Fresse, auf ihr Nuttengesicht, und vielleicht noch auf die Titten, hmmm, was meinst du? Da kann ich es noch runterlecken nachher, dein sämiges schmackhaftes Sperma." Marc zögert noch immer. Schliesslich war sie verdammt sauer... sie versteht. "Nur zu, Marc, wenn ich dabei bin und mit meinem Einverständnis... Ich will, dass du diese Nutte so richtig vollsaust, hörst du. Ich will, dass sie so geil kommt, dass sie das halbe Haus zusammenschreit..." Claudias Fotze schliesst sich um Kirstens Finger, die sie ficken. Claudia will sie behalten, will sie in sich behalten, will, dass sie sie ihr noch tiefer in ihre Möse stösst, bis zur hinteren Wand, sie will sie da spüren. Der harte Schwanz von Marc schlägt an Claudias Wange, und sie dreht ihren Kopf ein wenig, Marc reibt seinen Schaft über ihre Lippen. Dann, während Kirsten ihr unaufhörlich ihre Finger in ihr tiefstes Inneres jagt, sagt Claudia zu Marc, “Oh komm jetzt, Marc, ich will deinen Harten in meinem Mund, komm, fick mir mein Maul bitte… Fick mein Gesicht… ahhh… Ich will deine Wichse, und ich will sie jetzt…” Marc hockt sich über ihr Gesicht, und Claudia biegt ihm vorsichtig seinen harten, steil nach oben ragenden Schwanz nach unten. Sie weiss, dass sie ihm dabei etwas wehtun kann, sie weiss aber auch, dass Männer das sehr geil finden können. Und richtig. Marc feuert sie richtig an, “Ja komm, du Schlampe, bieg ihn dir zurecht, meinen Schwanz… Ich will in deine Mundfotze kommen, dass dir Hören und Sehen vergeht… Meine Eier sind so voll mit Wichse, ich werde dir dein Maul schön vollspritzen, Claudia… ahhhhhh…” Claudia hat ihren Mund weit geöffnet und seinen Schwanz tief hinein gesogen. Sie saugt sehr fest und eng um seinen Schwanz, den er jetzt ein bisschen bewegt. Sie schmeckt die Tropfen von voreiligem Samen, der schon seine Eichel benetzte, dann legt sie in ihrem Mund ihre Zunge an seinen harten sich bewegenden Schaft. Es macht ihn geil, die feuchte Wärme von Claudias Mund zu spüren, die Enge, das Vakuum, das durch ihr Saugen entsteht. Zusätzlich geht sie ihm mit ihren Händen an seinen Sack, lässt seine Eier zärtlich durch ihre Finger schlüpfen, spürt, wie voll er ist, und freut sich schon auf die Ladung, die sie gleich empfangen darf… Währenddessen hebt Kirsten Claudias Becken, sie ist nun wieder mit ihrer Zunge an Claudias nassen Fickspalte, leckt ungemein lasziv und langsam ihre Spalte rauf und runter. Langsam sucht sich die Zunge einen Weg unter Claudia durch und weitet ihre Arschritze… Oh mein Gott, Kirsten macht sie so geil… Mit einem Finger bohrt sie jetzt tief in Claudias Fotze, und ihre nasse, warme Zunge schlägt fordernd auf ihr Arschloch… “Aahhhh Kirsten… gleich komm ich… Gleich spritz ich die Sau voll…ahhhh…”, stöhnt Marc, und Kirsten blickt nur kurz auf, sieht ihm in die Augen und sagt dann mit beneidenswerter Beherrschung, “Gut, Marc… Gib ihr all deine leckere Wichse… Spritz ihr in ihr Ludermaul… Und ein bisschen auf diese geilen kleinen Tittchen von ihr…” Als er das hört, gibt es für ihn kein Halten mehr. Er packt seinen Schwanz mit einer Hand, seine Bewegung ist so überraschend, dass er mit einem lauten Plopp aus Claudias Mund gleitet. Zwei, drei mal zieht er die Haut seines Schwanzes weit zurück, dann schiesst plötzlich die weisse Wichse hervor. Marc richtet seinen Harten auf Claudias Mund, und sie öffnet ihre Lippen, streckt ihre Zunge heraus, will so viel wie möglich von seiner Wichse. Er reibt seinen Schwanz hart, und immer neue Stösse spritzen hervor, schiessen Claudia in ihr Gesicht. Auch sie ist kurz vor dem Kommen, und als er ihr dann seinen nassen Schwanz über ihre nun frei liegenden Titten reibt, ist es auch um sie geschehen: “Oohhhhhhh… geil, marc, geil… Ja, auf meine Titten… ahhhhh…. Kirsten, mach weiter, weiter, weiter…. da… da… daaaaaaaa!!!” Sie bäumt sich auf wie ein wildes Tier, biegt ihren Körper durch, reckt Kirsten ihre Möse entgegen, die nun endlich auch spritzt, Claudia merkt, wie Kirstens Finger in ihrem Saft keinen Halt mehr finden, an ihren feucht-nassen Wänden abrutschen. Mit ihren eigenen Händen zieht Claudia durch Marcs Fickschleim auf ihren Titten, kneift sich in ihre Warzen und verlängert und vertieft so den Orgasmus, der sie schüttelt. Dann fällt Claudia erschöpft zurück, Marc reibt noch ein wenig seinen Schwanz an ihr sauber, und Kirsten steht auf, um sich die von Claudia eingesaute Hand zu waschen. Laura erscheint wieder in der Küche und sagt, “Scusi, Signora, è Lorenzo… non lo posso più fare aspettare… c’è anche un suo amico che si chiama Dave, mi sembra che fa il modello per una agenzia di moda…” (“Entschuldigen Sie, Signora, es ist Lorenzo… ich kann ihn nicht länger warten lassen… da ist auch ein Freund von ihm, der Dave heisst, ich glaube, der ist Model bei einer Modeagentur…”) Claudia reibt sich die restliche Wichse aus ihremGesicht in ihren Mund, dann sagt sie zu Laura, “Okay, Laura, fali salire… voglio che tu metti la tua camicia solo nella tua gonna, ma lasciala aperta… devono vedere che troietta sei…” (“Okay Laura, lass sie raufkommen… ich will, dass du deine Bluse nur in deinen Rock steckst, aber lass sie offen, sie sollen sehen, was für ein Nuttchen du bist…”) “Ma… Signora… non posso… è il mio ragazzo…” (“Aber… Signora… das kann ich nicht… das ist mein Freund…”) Mit einem Augenaufschlag greift Claudia zum Portemonnaie und gibt der geldgeilen Kleinen zwei 100 Euro Scheine. “Allora, adesso puoi, hai capito, zoccola?! Tu devi fare esattamente quello che ti chiedo, capisci?! Allora, muovi il tuo culo di la, e fai esattamente come ti ho detto. Fai vedere le tue tettine, fai vedere come sei già caduta in basso, puttana…” (“Na, jetzt kannst du, hast du verstanden, Schlampe?! Du sollst exakt das machen, was ich dir sage, kapiert?! Jetzt beweg deinen Arsch da hin, und mach exakt, was ich dir gesagt habe. Zeig deine Tittchen, zeig, wie tief du schon gefallen bist, Nutte…”) Das junge Mädchen steckt die zwei Geldscheine ein, zuckt unmerklich mit den Schultern, steckt sich dann die Bluse so in den Rock, dass ein breiter Streifen von ungefähr 10, 15 Zentimetern ihres Oberkörpers unbedeckt bleibt, zupft sich noch ein wenig die heillos verfransten Haare zurecht und geht dann zur Tür, um sie aufzumachen. Kirsten, Marc und Claudia stehen in der Küche auf und bedecken sich rasch und notdürftig. Claudia lässt aber den Reissverschluss des Latexkostüms zur Hälfte offen, sie will jetzt kein langes Rumgeplänkel mehr, sie möchte einen geilen Fickabend, eine geile Ficknacht. Auch Marc sieht einigermassen derrangiert aus, er knöpft sich seine Hose über seinem noch nicht wieder schlaff gewordenen Schwanz zu, ein Hemd hat er ja schon länger nicht mehr. Nur Kirsten sieht noch einigermassen frisch aus, sieht man einmal von den Schlieren trocknenden Mösenschleims auf ihrer Nase und ihren Wangen ab. Von der Tür her hört man ein kleines Wortgefecht zwischen Laura und ihrem Freund, doch schliesslich stehen die drei in Claudias Wohnbereich, in den auch Kirsten, Claudia und Marc sich nun begeben… Sie müssen schon einen ziemlich seltsamen Anblick bieten, die drei. Marc halbnackt, Claudia völlig durchgebumst und verschwitzt, den Reissverschluss halboffen, und Kirsten, die barfuss ist, ansonsten aber immer noch voll angezogen. Auf dem Küchenboden sind die Spuren des geilen Rudelficks zu sehen, die abgerissenen Knöpfe von Lauras Bluse, die Schuhe Kirstens, in der Ecke Marcs eingesautes Hemd, die Tiramisu-Schüssel, in der etwas von Lauras Fotzenschleim verführerisch glänzt, der vorhin reingelaufen, reingetropft ist, als sie und Marc sich gegenseitig am Boden aufgegeilt haben. Und natürlich überall die Flecken von Sperma, Mösenschleim und Schweiss. Es muss auch bestialisch stinken hier drin. Bestialisch ist auch genau das richtige Wort für so hemmungslose geile Ficker wie die drei. Marc und Kirsten können natürlich nicht verstehen, was Laura und ihr Stecher da so lauthals zu bereden haben, aber Claudia lächelt nur lüstern und böse vor sich hin. Wahrscheinlich hält er ihr irgendeine Gardinenpredigt über Moralvorstellungen, die letztlich meistens eher inkonsequent sind. "Warte nur, du Bock", zischt Claudia. "Dir werd ich´s zeigen." Jetzt kommen sie rein und sehen Kirsten, Claudia und Marc. Lorenzo bleibt das Wort im Hals stecken. Nun bekommt plötzlich Laura Oberwasser, die der Scheisstyp wahrscheinlich nicht nur in dieser Situation immerzu unter Druck gesetzt hat. Sie stellt die Anwesenden vor, nennt ihre Namen. Man sieht, dass sie die Euro-Scheine in den Bund ihres Rockes gesteckt hat, wie eine billige Go-Go Tänzerin. Sie hat eigentlich das Los des Abends gezogen! Der Sex ihres Lebens, und dann auch noch gut Kohle abzocken... Lorenzo steht immer noch da, den Mund offen. Man kann sehen, dass sein Schwanz, der sowieso schon von dem nuttigen Anblick seiner kleinen Fickschlampe angeregt war (soviel zum Thema inkonsequente Moralpredigt), nun immer schneller anwächst. Marc ist überrascht, wie schamlos Claudia tatsächlich ist. Wie völlig rückhaltlos in ihrem Verlangen, ihrer Geilheit und Gier, ohne Halteseil, ohne doppelten Boden. Schliesslich lebt sie hier in dieser Stadt… Hinter Lorenzo steht Dave, ein Bild von einem Mann, wirklich ein Model, auch wenn in dieser rassistischen Modebranche Farbige immer noch benachteiligt sind. Er hat eine fantastisch glatte, makellose Haut, fein geschwungene, etwas wulstige Lippen und einen perfekten Körperbau. Er trägt eine legere Stoffhose und einen engen Pulli, den er offenbar direkt auf der Haut trägt, so dass man seinen kräftigen Oberkörper sehen kann. Seine Nippel drücken sich durch den Stoff. Scheint ihm zu gefallen, die Situation. Als Laura mit ihrer Vorstellung fertig ist, tritt Stille ein. Gerade hat sie noch Oberwasser gehabt gegenüber ihrem Typ, aber sofort kehrt wieder eine Ängstlichkeit in ihre Augen zurück. Wer weiss, was der sonst noch alles so zu ihr sagt. Naja, andererseits hat jemand mit seinen Moralvorstellungen sicherlich ein Problem, wenn er mit so einer unersättlichen Jungnutte zusammen ist... Durch die Stille hört man plötzlich das harte Schlagen von Claudias Absätzen auf dem Parkett. Sie geht durch den grossen Raum auf Lorenzo zu. Erst jetzt fällt Marc auf, dass Claudia bei dem ganzen Rumgebumse nicht mal Zeit hatte, ihre Schuhe auszuziehen. Lorenzo blickt sie an, und im wahrsten Sinne des Wortes läuft ihm der Sabber aus dem offen stehenden Mund, weil er einfach vergisst, zu schlucken. Plötzlich wacht er auf, wischt es heftig weg, gerät ins Wanken. Warum sollte so ein kleiner Vorstadtversager ihr auch nur eine Sekunde Widerstand leisten können! Im letzten Augenblick sieht er wieder hoch, aber er hat keine Chance mehr, er sieht nichtmal mehr die Hand kommen. KLATSCH!!! KLATSCH!!! KLATSCH!!! KLATSCH!!! haut ihm Claudia viermal links und rechts schallend eine runter. Dann packt sie ihm hart zwischen die Beine, man kann sehen, wie sich seine Augen weiten. Er hat Angst! Er hat richtige Angst!! Mühelos schiebt Claudia ihn so die zwei Meter bis zur Wand. Dann faucht sie ihn an: "So, du mieser kleiner Wichser! Kommst hier rein und hältst meiner Bediensteten Vorträge, nur weil sie ihren Job macht!! Was glaubst du eigentlich, wer du bist, du Drecksack, häh?!! Deine kleine Freundin gehört mir, verstehst du, und sie tut, was ich sage! Zolle mir, deiner Gastgeberin, gefälligst etwas mehr Respekt!! Ausserdem hat dich der Anblick doch geil gemacht!! Gib es doch zu! Ich hab dein beschissenes kleines Pimmelchen gleich gesehen, als du reinkamst, wie es sich in die Hose gedrückt hat!! Deine kleine Nuttenfreundin ist auch zu geil! Na?! Macht es dich an, wenn ich so mit dir rede? Dein Schwanz wird schon ganz hart in meiner Hand. Was glaubst du wohl, was passiert, wenn ich den noch ein bischen fester wichse?!" Es ist unfassbar. Claudia ist so auf der Überholspur, dass ihr alles egal ist. Der Typ ist völlig in der Defensive. So hat sicherlich noch keine Frau mit ihm gesprochen! Dave steht im Hintergrund und lächelt nur vor sich hin. Er ist nicht im Geringsten überrascht oder unwohl. Ist das wohl gewohnt aus seinem Business. Kirsten hat den hübschen Neger natürlich sofort für sich entdeckt, als sie ihn das erste mal sah. Aaaaah, sie sieht einfach so klasse aus, wie sie jetzt barfuss in ihrer schäbigen Jeans durch den Raum geht und ihm die Hand reicht. "Hi, I´m Kirsten, maybe you missed that when Laura introduced all of us. I have to apologize, we have not offered you anything yet. You know it’s getting more and more difficult these days to find good personel... so - can I offer you anything to drink. unfortunately we already ran out of prosecco." Kirsten ist einfach unglaublich. sie redet mit ihm, als wäre das eine stinknormale, stinklangweile Stehparty. Als wären nicht alle halbnackt und völlig aufgegeilt, als hinge nicht der animalische Geruch von Begierde in der Luft. Aber andererseits - sie ist als einzige ja auch noch halbwegs vernünftig angezogen.... Claudia packt diesem kleinen Wichser ins Gemächt und schreit ihn weiter an, er weiss überhaupt nicht, was hier abgeht. “Du kleiner Pisser, du… Machst hier deine süsse Freundin runter, die sich soviel Mühe gibt… und guckst dir nachts lieber heimlich Pornos an, als es ihr zu besorgen, du Versager… Sie ist nämlich geil, deine Kleine, sie fickt gut, und sie will vor allen Dingen entdeckt werden…” Lorenzo dringen die Tränen aus den Augen, er stammelt, “Lassen… lassen sie mich bitte los… sie tun mir weh…” Da mischt sich die kleine Jungnutte ein, die nun mit breiten Beinen im Raum steht. Sie streicht sich eine der unbezähmbaren Locken aus dem Gesicht und sagt dann, “Signora… potremo fare una cosa… vorrei fare vedere a Lorenzo quanto godo se vengo scopato in modo giusto… se lei lo tiene lì, mi potrebbe socopare il signore di prima?” (“Signora, vielleicht können wir es so machen… ich würde Lorenzo gern zeigen, wie ich es geniesse, wenn ich auf die richtige Art gebumst werde… wenn Sie ihn dort festhalten, könnte mich dann der Herr von vorhin ficken?”)